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Helau uns Alaaf mit den Steverspatzen

19. Februar 2020

Wie an jedem dritten Donnerstag im Monat waren auch heute die Steverspatzen zu Gast bei uns, passend zu Weiberfastnacht in bunten Kostümen. Die kleinen Piraten, Tiger, Prinzessinnen und Clowns wurden von unseren BewohnerInnen mit großer Begeisterung erwartet und begrüßt. Sie führten gemeinsam mit ihren Erzieherinnen Tänze vor und sangen mit uns Karnevalslieder.

Wie Kitaleiterin Andrea Welzel berichtete, freuen sich die kleinen Akteure immer sehr auf den Besuch bei uns und können es kaum erwarten.

Verabschiedet wurde die Gruppe auch diesmal wieder mit großem Applaus und leuchtenden Augen.


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Helau, heut wird es lustig sein - Karneval im Altenheim

Karneval wird nicht nur auf der Straße gefeiert, sondern auch bei uns im Altenheim.

Nach einer Einstimmung mit altbekannten Karnevals- und Stimmungsliedern haben die „Schauspielerinnen“ der Bühne St. Johannes einen witzigen Sketch vorgeführt und die Karnevalsgesellschaft so richtig zum Lachen gebracht.

Anschließend kam die Stimmungskanone Martina Katrinski und hat mit ihren Liedern den Saal zum Kochen gebracht.

Den krönenden Abschluss unserer Karnevalssitzung bildete die Tanzgruppe "Die Steversterne" aus Olfen mit ihrer teuflisch-himmlischen Tanzdarbietung!


Karneval
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Regenbogen Gottesdienst

Am 10 Januar 2020 haben wir, die Auszubildenden im Altenheim Sankt Johannes einen Gottesdienst für demenzerkrankte Bewohner veranstaltet. Das von uns ausgewählte Thema war der Regenbogen.

Den Regenbogen haben wir als Thema gewählt, weil es ein wunderbares Zeichen der Liebe Gottes an uns Menschen ist. So fanden wir, dass das bunte Farbband am Himmel eine wirklich herrliche Idee Gottes sei, ein Wunder, ein Zeichen Gottes. Mit diesem Wunder will Gott uns zeigen, dass er einen Bund mit uns geschlossen hat, mit jedem einzelnem von uns!

Jede Farbe des Regenbogens hat für uns Menschen eine besondere Bedeutung wie zum Beispiel die Farbe Rot. Die Farbe der Liebe, Gott liebt dich!

Das Erlebnis, einen Gottesdienst mit den Bewohnern zu halten und den Bund zu Gott aufzubauen haben, wir als sehr emotional empfunden. Wir konnten auch deutlich sehen, dass es den Bewohnern nahegeht. Sie empfanden es als sehr schön, dass auch junge Menschen daran interessiert sind, die Symbole und Bedeutungen, die Gott uns jeden Tag auf eine nicht sofort sichtbare Weise zeigt, zu verstehen.

Eine wunderschöne Erfahrung wie diese werden wir, die Auszubildenden nicht vergessen.


Regenbogen

Modernisierung unserer Großküche

13. Januar 2020

Unsere Großküche wird kernsaniert.

Um bald mit unserer Großküche auch das Altenheim Sr. M. Euthymia versorgen zu können, sanieren und modernisieren wir unsere Großküche von Grund auf. Der gesamte Boden muss entfernt und erneuert werden, alle Kühlhäuser müssen entsorgt und durch neue ersetzt werden. Viele weitere Geräte sind deutlich in die Jahre gekommen und müssen durch neue Geräte ersetzt werden.

Dies alles erfordert neben hohen Investitionen auch Bauarbeiten mit Beeinträchtigungen durch Lärm für unsere Bewohner und Mitarbeitenden. Für diese vorübergehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung und hoffen auf da Verständnis aller Betroffenen!

Während der Zeit des Umbaus werden wir von der Großküche Unserer Verbundeinrichtung Clara Stift in Seppenrade mit dem Mittagsessen versorgt. Bislang haben wir fast ausschließlich positive Rückmeldungen über diese vorübergehende externe Mahlzeitenversorgung bekommen, worüber wir uns sehr freuen. Ein großes Dankeschön an die KollegInnen im Altenheim Clarastift!

Wir hoffen, dass wir bereits Anfang März wieder in den Normalbetrieb der Küche einsteigen können und erste Mahlzeiten in der dann in neuem Glanz erstrahlenden Küche kochen werden. Bis dahin konzentriert sich die Arbeit unserer Küchenmitarbeiterinnen auf den kleinen Raum unserer Ersatz-Verteilerküche.

Später haben wir auch geplant, in kleinem Rahmen einen offenen Mittagstisch für Sendener BürgerInnen anzubieten, die dann (nach Voranmeldung) ihr Mittagessen in geselliger Runde bei uns einnehmen können. Aber zu diesem Thema berichten wir zu gegebenem Zeitpunkt mehr.


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Seelsorge im Altenheim St. Johannes

19. August 2019

Guten Tag!

Mein Name ist Andrea Greshake. Ich bin 57 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe 3 wunderbare Kinder. Mein Mann und ich wohnen mit unserem Hund in Senden, unsere Kinder sind studien- bzw. berufsbedingt schon außer Haus und stehen auf eigenen Füßen.

Schon als junger Mensch habe ich mich zur Seelsorge hingezogen gefühlt. Nach der Familienphase bin ich Notfallseelsorgerin für den Kreis Coesfeld geworden und war in unserem Hospizkreis in Senden aktiv. Diese ehrenamtlichen Aufgaben habe ich jahrelang mit viel Herzblut gemacht. Dann bekam ich die Chance, in den hauptamtlichen Dienst im Bistum Münster zu wechseln und eine 4-jährige praxisbegleitende Ausbildung zur Krankenhauspastoralreferentin zu machen. Während dieser Zeit war ich mit halber Stelle in den Universitätskliniken Münster als Seelsorgerin tätig und habe mit der anderen halben Stelle Theologie im Fernkurs an der Domschule Würzburg studiert.

Durch eine Krebserkrankung hat sich meine Ausbildungszeit um 1 Jahr verlängert. Ich habe am eigenen Leib erfahren, was eine schwere Krankheit für den Betroffenen bedeutet und welche Sorgen, Nöte und Ängste damit verbunden sind, bis hin zu der Angst vor dem Sterben. Das hat mich in besonderer Weise für die Menschen sensibilisiert, die mir in der Seelsorge anvertraut sind.

Nun beginnt für mich ein neuer Abschnitt als Seelsorgerin in unserem Altenheim St. Johannes. Ich freue mich sehr auf die Begegnungen sowohl mit den Bewohnerinnen und Bewohnern als auch mit deren Zugehörigen und mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses. Es berührt mich sehr, wie viel Herzlichkeit, Offenheit und Vertrauen mir schon in den ersten Tagen entgegengebracht worden sind, und ich bedanke mich ganz herzlich dafür!

Ihre Andrea Greshake


Bild A. Greshake

Zukunftsprojekt Wohnen und Pflege in Senden - mehr Vielfalt für Pflege und Wohnen

Derzeit wird in Senden ambulante Pflege von der Caritas-Sozialstation angeboten und stationäre und Kurzzeitpflege von der Altenheim St. Johannes gGmbH. Dieses Angebot soll in Zukunft erheblich erweitert werden.

Seniorengerechte Mietwohnungen

Die WohnBau eG wird an der Holtruper Straße 50 Mietwohneinheiten in unterschiedlichen Größen errichten und vermieten, die alle seniorengerecht, barrierefrei und mit einem Aufzug erreichbar sein werden. Auskunft hierzu gibt die WohnBau Westmünsterland eG in Lüdinghausen.

Altenheim Schwester Maria Euthymia

Die Heilig-Geist-Stiftung in Dülmen ist Investorin und Bauherrin des zukünftigen Altenheimes „Schwester Maria Euthymia“ an der Holtruper Straße in Senden. Betreiberin der Einrichtung wird die Altenheim St. Johannes gGbmH, so dass das Angebot der stationären und vorstationären Pflege in Senden aus einer Hand kommen wird.

Stationäre Pflege:

Das Altenheim St. Johannes an der Münsterstraße bietet auch weiterhin 99 Pflegeplätze an, davon 10 Plätze als „eingestreute“ Kurzzeitpflege.

Im Bereich des ehemaligen alten Sportplatzes an der Holtruper Straße entsteht ein Altenheim mit 69 Pflegeplätzen verteilt über drei Etagen – sowohl für Gäste der Kurzzeitpflege als auch für dauerhafte BewohnerInnen in vollstationärer Versorgung. Auf jeden Fall ein deutlicher Zugewinn für die älter werdende Bevölkerung von Senden!

Tagespflege:

In der zukünftigen Einrichtung „Die Tagespflege in Senden“ bieten wir täglich von Montag bis Freitag kompetente Betreuung durch Pflegefachkräfte für bis zu 13 SeniorInnen vom Morgen bis zum Nachmittag an. Dies kann insbesondere pflegende Angehörige in ihrer anstrengenden und verantwortungsvollen Aufgabe entlasten. Die Plätze in der Tagespflege können wahlweise ein bis fünfmal in der Woche gebucht werden, je nachdem, an welchen Tagen in der häuslichen Versorgung Entlastung benötigt wird.

Gemeinschaftswohnungen:

Im Obergeschoss entstehen über den stationären Pflegebereichen zwei große behindertengerechte Gemeinschaftswohnungen. In jeder dieser Gemeinschaftswohnungen befinden sich 8 bzw. 9 Einzelzimmer mit eigenem Bad (Dusche, Waschbecken und Toilette) und jeweils ein gemeinschaftlich zu nutzender offener Bereich mit Küche, Essbereich und Wohnecke. In diese Gemeinschaftswohnungen kann man sich einmieten – pflegerische Versorgung wird hier nicht automatisch angeboten. Der Einzelne entscheidet, ob er ambulante Pflege benötigt und welche Sozialstation er damit beauftragt.  

Sabine Neumann


Wohnbereich im Erdgeschoss für 23 BewohnerInnen
Gemeinschaftswohnung für 9 MieterInnen
Caffee und Kapele im Erdgeschoss
Heimverbundene Mietwohnungen
Die Tagespflege in Senden

Kurzzeitpflege in Senden

Zwei solitäre Kurzzeitpflegeplätze im Altenheim St. Johannes

Die Nachfrage nach zeitlich begrenzter Kurzzeitpflege ist in den letzten Jahren immer mehr angestiegen. Daraufhin hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann eine Stärkung der Kurzzeitpflege in NRW verlangt und die Pflegekassen haben schnell reagiert: Demnach erhalten Pflegeheime, die sich verpflichten, größenabhängig mindestens ein bis zwei Plätze ausschließlich für die Kurzzeitpflege vorzuhalten, eine um 30 Prozent verbesserte Vergütung für die Kurzzeitpflege für den erhöhten Verwaltungsaufwand und das Risiko von zwischenzeitlichem Leerstand (sog. Fix-Flex-Regelung).

Darauf haben wir reagiert: ab sofort bieten wir Ihnen im Altenheim St. Johannes mehr Plätze in der Kurzzeitpflege an. Aufgrund vermehrter Anfragen haben wir die Anzahl unserer Kurzzeitpflegeplätze insgesamt auf nunmehr zehn Plätze von insgesamt 99 stationären Plätzen angehoben.

Rufen Sie uns an und vereinbaren einen Termin – wir beraten Sie gern:  02597 / 9601 - 0

Fix-Flex-Regelung:

Acht der zehn Kurzzeitpflegeplätze werden als sogenannte „eingestreute Kurzzeitpflegeplätze“ angeboten. Das bedeutet, dass hier auch Gäste in der Kurzzeitpflege die Einrichtung kennen lernen können, um sich ggf. anschließend zu entscheiden, dauerhaft – also vollstationär – bei uns zu bleiben.

Zwei der zehn Kurzzeitpflegeplätze bieten wir als „solitäre Kurzzeitpflegeplätze“ an. Das bedeutet, dass diese Plätze ausschließlich für Gäste vorgehalten werden, die nach ihrem Aufenthalt bei uns wieder in ihre eigene Häuslichkeit zurückkehren werden. Der Aufenthalt ist hier also von vornherein zeitlich befristet. Oft werden solche Aufenthalte gebraucht, um nach einem Krankenhausaufenthalt wieder richtig fit zu werden oder um den Urlaub pflegender Angehöriger zu überbrücken. Diese zwei solitären Kurzzeitpflegeplätze können Sie gern ab sofort auch schon weit im Vorfeld (zum Beispiel für geplante Urlaube) bei uns buchen.

Sabine Neumann



Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement

01.08.2019

Hallo!

Ich heiße Tereza Atalan, bin 21 Jahre alt und komme aus Steinfurt. Am 1. August habe ich meine zweijährige Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement im Altenheim St. Johannes begonnen.

Ich freue mich darauf, in einem tollen Team zu arbeiten, mich neuen Herausforderungen zu stellen und jede Menge Neues zu lernen!

Ihre Tereza Atalan


Tereza Atalan

72-Stunden-Aktion war ein voller Erfolg

Von Donnerstag, 23.05.19 bis Samstag, 25.05.19 verschönerten mehr als einhundert Kinder und Jugendliche von den Pfadfindern, Messdienern und der Landjugend einen großen Bereich des Gartens.

Ein großer Bereich in unserem Garten bestand bis zu diesem Tag aus einem völlig zu gewucherten und verwilderten Teich, umwuchert von jeder Menge Buschwerk. Dieser verwilderte Gartenbereich stand unseren BewohnerInnen daher nicht mehr wirklich zur Verfügung.

Im Rahmen der 72 Stunden Aktion vom BDKJ des Bistums Münster wurde aus  diesem ehemaligen Teich  eine neue Wohlfühloase für die BewohnerInnen . Auch ein mit Rollstühlen unterfahrbares Hochbeet wurde in dieser beispiellosen Aktion erstellt. Schon heute freuen wir uns auf den Tag, wenn die frisch eingesäte Wildblumenwiese Menschen und auch Insekten erfreuen wird.

Am Freitagnachmittag organisierten die Kinder und Jugendlichen noch ein gemeinsames Fest mit den Bewohnern des Altenheimes. Viele Bewohner verfolgten die Arbeiten von ihren Fenstern und Balkonen aus und waren voll des Lobes für den unermüdlichen Einsatz. Alle aufkommenden Fragen und Probleme wurden mit der Unterstützung der Gemeinde, Pfarrgemeinde, Gewerbetreibenden, Privatleuten und vielen, vielen anderen Personen gelöst. Sozialdienstleiter Michael Engbers, konnte es sich vor Beginn der Arbeiten gar nicht vorstellen, dass so etwas Schönes und Nachhaltiges entstehen kann. Auch viele BewohnerInnen waren so überwältigt, dass Jugendliche und Kinder so viel für sie gemacht haben und sich so selbstlos für sie eingesetzt haben.

Wir alle werden bei jedem Spaziergang durch den Garten an diesen Einsatz denken und bedanken uns von Herzen für die aktiv gelebte Nächstenliebe bei allen Beteiligten.

Michael Engbers, Sozialdienstleiter


Der Ausgangspunkt
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Sabine Neumann Sabine Neumann

Einrichtungsleiterin

Tel.: 02597 / 9601-10

Oleg Wittich Oleg Wittich

Pflegedienstleiter

Tel.: 02597 / 9601-29

Michael Engbers Michael Engbers

Leiter des Sozialen Dienstes

Tel.: 02597 / 9601-24

Anja Tüns Silke Borger

Hauswirtschaftsleitung

Tel.: 02597 / 9601 - 20

Andrea Held Andrea Held

Heimverwaltung / Abrechnung

Tel.: 02597 / 9601-11

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