Altenpflegeeinrichtung für pflegebedürftige Menschen Informieren Sie sich jetzt

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Besuche im Altenheim bald wieder erlaubt

8. Mai 2020

Mit Lockerung der Besuchsverbote sind ab 10.05.2020 wieder Besuche bei unseren Bewohnern unter Beachtung strenger Sicherheitsvorkehrungen und Hygienemaßnahmen möglich. Um Besuche gezielt zu steuern, die Sicherheit unserer Bewohner und Mitarbeitenden zu schützen und den Personalbedarf in vertretbarem Rahmen zu halten, geben wir folgende Besuchszeiten frei:

  • Tgl. von 10.30 bis 11.30 Uhr und

  • Tgl. von 15.00 bis 17.00 Uhr

Wartebereich vor dem Eingang

Besucher benutzen die Schelle am Haupteingang, um eingelassen zu werden. Besucher werden nur einzeln eingelassen. Falls mehrere Besucher zeitgleich eintreffen, sind Sicherheitsabstände vor dem Eingang einzuhalten, die alle 2 m deutlich markiert sind.

Es werden nur so viel Besucher eingelassen, wie Plätze im Besucherareal (7) und am Kontaktfenster (1) frei sind. Erst wenn ein Platz wieder frei und frisch desinfiziert ist, kann der nächste Besucher eingelassen werden.

Zusätzlich einzeln eingelassen werden

  • Besucher, die bettlägerige Bewohner in den Zimmern besuchen oder

  • Besucher, die Bewohner für einen gelenkten Außenspaziergang im Garten abholen wollen

Besucher-Registrierung, Screening und Unterweisung

Die Einrichtung darf nur mit dicht anliegendem und gut fixiertem Mund-Nasen-Schutz betreten werden, die jeder Besucher selbst mitbringen muss.

Einweisung in Hygienische Händedesinfektion, Abstandsregel, Husten und Nies-Etikette: Direkt am Eingang desinfiziert sich jeder Besucher die Hände, Desinfektionsmittel steht zu Verfügung. Gleiches erfolgt bei Verlassen der Einrichtung. Bei Bedarf erfolgt eine ausführliche Unterweisung in die Technik der hygienischen Händedesinfektion durch geschulte Mitarbeitende unserer Einrichtung.

Umgang mit Schutzausrüstung: Bei Bedarf erfolgt eine ausführliche Unterweisung in den Umgang mit Mund-Nasen-Schutz und in speziellen Fällen mit dem Anlegen eines Schutzkittels durch geschulte Mitarbeitende unserer Einrichtung

Screening: Jeder Besucher füllt ein bereitliegendes Formular aus, in dem er seine Personalien angibt und Fragen zu Corona-Symptomen oder Kontakten verbindlich beantwortet. Diese Registrierung dient der Kontaktpersonennachverfolgung durch das Gesundheitsamt im Falle einer auftretenden Corona-Erkrankung.

Besucherareal

Im Foyer steht ein eingegrenztes Besucherareal mit 7 Besuchstischen zur Verfügung, an denen Besucher und Bewohner einander mit einem Mindestabstand von 1,60 m gegenüber sitzen. Zwischen den Besuchstischen ist ein Abstand von 1,5 bis 2,0 m sichergestellt.

Nach jedem Besuch wird der Tisch von unseren Mitarbeitenden desinfiziert.

Kontaktfenster

Links neben dem Haupteingang steht eine Besucherbank in ca. 2,50 m Abstand zu unserem Kontaktfenster. Der Besucher befindet sich vor dem Haus, der Bewohner im Haus am geöffneten Fenster. Auch diese Besuche werden über unsere Mitarbeitenden zu den o.a. Besuchszeiten gesteuert.

Zimmerbesuche bei bettlägerigen Bewohnern

Unsere schwerkranken und bettlägerigen Bewohner leiden besonders unter dem Besuchsverbot der letzten Wochen. Wir sind uns des Risikos bewusst, wenn vermehrt Besucher durch die Einrichtung gehen. Um den Ablauf im Wohnbereich und die Privatsphäre aller Bewohner in ihren Wohnbereichen sicherzustellen, können Besuche bei bettlägerigen Bewohnern nur nach telefonischer Absprache mit den Mitarbeitenden im Wohnbereich und zu den o.a. Besuchszeiten stattfinden.

  • Wohnbereich Am Kirchturm / Am Brunnen: 02597 / 9601 – 54

  • Wohnbereich Am Dümmer / An der Stever: 02597 / 9601 – 57

  • Wohnbereich Am Park: 02597 / 9601 – 58

Auch diese Besucher werden zu den angegebenen Besuchszeiten von unseren Mitarbeitenden eingelassen. Auch sie dürfen die Einrichtung nur mit dicht anliegendem und gut fixiertem Mund-Nasen-Schutz betreten. Zusätzlich bekommen Sie einen Schutzkittel von uns, den sie während des gesamten Aufenthaltes in der Einrichtung tragen. Auch für Zimmerbesuche gilt zum Schutze der Bewohner der Mindestabstand von 1,50 m.

Abholung für Außenspaziergänge im Garten

Auch für die Abholung eines Bewohners durch einen Besucher für einen gelenkten Außenspaziergang in unserem großen Gartenbereich gelten die gleichen Besuchsregeln wie oben beschrieben. Unsere Mitarbeitenden werden im Wohnbereich anrufen und darum bitten, den Bewohner zu informieren und zum Haupteingang zu begleiten.

Auch bei Spaziergängen außer Haus ist auf den Mindestabstand von 2 m zu achten.

Ausnahme: wenn der Bewohner gestützt oder im Rollstuhl geschoben werden muss und daher der Mindestabstand nicht einzuhalten ist. In diesem Fall sollte auch der Bewohner einen Mund-Nasen-Schutz tragen (erhältlich bei unseren Mitarbeitenden am Haupteingang)

Die schmalen Wege im Garten sind mit Pfeilen gekennzeichnet, damit sichergestellt ist, dass die Wege nur in eine Richtung genutzt werden. Somit kann es nicht zu „Gegenverkehr“ mit Unterschreitung der Abstände kommen

Besuchsregeln


Lockerung der Besuchsverbote

6. Mai 2020

Das Thema Besuchsregelung erhitzt bei allen Kollegen und Kolleginnen in den Katholischen Pflegeeinrichtungen die Gemüter. Alle begrüßen die vorsichtige Lockerung der bisher sehr strengen Besuchsverbote. Diese wurden aus gutem Grunde konsequent eingehalten. In vielen Häusern hat man nach Alternativen gesucht. Es entstanden Besuchsgärten, Besuchsfenster, Besuchsbalkone oder Besucherpavillons. Zudem nutzten die Einrichtungen Videotelefonie per Smartphone oder Tablet sowie Lautsprecheranlagen, Hörschleifen und Kopfhörer bzw. Großbildschirme. Wir haben alle nach Einzellösungen gesucht, um die Gefahr der Vereinsamung einzudämmen. Hierbei standen wir eng im Austausch mit Angehörigen, dem Gesundheitsamt bzw. anderen Aufsichtsbehörden. Die Ankündigung von Minister Laumann hat uns kalt erwischt. So gut gemeint der Vorschlag ist, stellt er uns doch vor große Herausforderungen. Was bleibt ist die Sorge um Bewohner und Mitarbeiter. Nicht beantwortet bleibt die Frage, woher die Schutzausrüstung für Besucher kommen soll, die vielerorts noch nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind.

Dazu appellieren wir:

Seit Anfang März versuchen Verantwortliche und Mitarbeitende den Spagat zwischen Bedürfnissen nach Begegnung und Schutz vor Infektionen erfolgreich zu gestalten. Unsere Mitarbeitenden setzen sich unermüdlich und  täglich rund um die Uhr für die Bewohnenden ein, trotz des hohen Risikos, dem sie selber bei der Pflege und Betreuung ausgesetzt sind. Noch vor kurzer Zeit sollten wir auf Anweisung des Landesgesundheitsministers Quarantäne- und Isolationsbereiche schaffen, die zu Umzügen innerhalb der Häuser geführt hätten. Diese Verordnung wurde nach zwei Wochen in Teilen zurück genommen, da sie so nicht umsetzbar war. Am Dienstag dieser Woche stellt uns Minister Laumann erneut vor eine nicht zu bewältigende Herausforderung. 

So verständlich der Wunsch der Angehörigen sowie der Bewohnerinnen und Bewohner nach Besuchen ist, ist es der schlechteste Zeitpunkt für alle, die Besuchsverbote zu Muttertag zu öffnen. Wir haben die begründete Sorge, dass Nahestehende in großer Anzahl vor unseren Häusern warten müssen und Einlass fordern. Wir haben in unseren Einrichtungen räumlich nur sehr begrenzte Möglichkeiten, Besuche unter den vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen zu gestalten. Wir haben auch nicht genügend Personal, um die ersehnten Besuche zeitlich zu ermöglichen. Besuche bei bettlägerigen Bewohnerinnen und Bewohnern erhöhen das Risiko von Infektionen, die wir bisher zu einem großen Teil durch die Disziplin aller Beteiligten vermeiden konnten, enorm. Die geforderten Schutzausrüstungen benötigen wir für die Mitarbeitenden in unseren Einrichtungen. Eine Lockerung der Besuchsverbote zu Muttertag belastet Leitungskräfte und Mitarbeitende und nicht zuletzt die Bewohnerinnen und Bewohner selber in einem nicht erträglichen Maße. Wir bewegen uns bereits jetzt schon am Rande unserer Kräfte.

Daher bitten wir alle Menschen guten Willens darum, von Besuchen am Muttertag abzusehen. Bitte lassen Sie uns tragfähige Besuchskonzepte konzipieren, damit sowohl dem Schutz- als auch dem Kontaktbedürfnis gebührend Rechnung getragen werden kann. Niemandem ist damit geholfen, wenn Infektionen zu erneuten Schließungen führen. Die Aussage von Minister Laumann hilft niemandem, vor allem aber den Bewohnerinnen und Bewohnern unserer Einrichtungen nicht.

Bitte seien Sie vernünftig und nutzen Sie die Möglichkeiten, die bisher auch schon Kontakte per Telefon, per Skype oder am offenen Fenster möglich gemacht haben. Bitte unterstützen Sie uns in unserer Arbeit, damit wir Konzepte der Begegnung konzipieren können, die nachhaltige Regelungen beinhalten. Minister Laumann hat mit seinem vorschnellen Handeln allen Beteiligten einen Bärendienst erwiesen.



Hurra, hurra, der Mai ist da!

1. Mai 2020

In vielen Ländern ist der 1. Mai ein Feiertag. An diesem Tag muss man nicht zur Schule oder zur Arbeit gehen, man hat also frei, obwohl er "Tag der Arbeit" genannt wird. Wie jedes Jahr war auch dieser Winter lang und kalt in Deutschland. Daher freuen sich die Menschen in diesem Jahr umso mehr auf den Frühling.

Häufig feiert man in den 1. Mai hinein: es werden Partys zum "Tanz in den Mai" veranstaltet. Das war in dieser Zeit mit der Corona-Pandemie eher nicht möglich. Wir haben uns auch ordentlich vorbereitet, denn der Bereich Hauswirtschaft hat sich etwas Besonderes ausgedacht: ein mit bunten Bändern geschmückter Maibaum wurde vor dem Hauseingang aufgestellt und schöne Birkenzweige mit selbstgebastelten Maikäfern schmückten die Tische. Jede/r Bewohner/in bekam ein Glas selbstgemachte Maibowle zum Genießen.

Gegen 11 Uhr besuchten unsere ehrenamtlichen Helfer uns wieder, die unsere Feier mit guter Musik von außen begleitet haben. Mit bekannten Liedern zum Fest haben Sie einen Beitrag zur gelungenen 1.Mai Feier beigetragen.

                                                                                                                              Olga Wittich


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Spenden von Schutzausrüstung

Auf dem freien Markt sind FFP2-Mund-Nasenschutz Masken kaum noch zu bekommen – und wenn dann oft zu Wucher-Preisen. Gerade diese Schutzausrüstung, die unsere Mitarbeiter und Bewohner vor der Infektion mit Covid-19 schützen kann, ist in diesen Zeiten nur sehr schwer zu bekommen.

Gerade deshalb sind überwältigt von den vielen Spenden, die uns erreichen! Viele Sendener zeigen uns nach wie vor ihre Verbundenheit, indem sie Stoffmasken für den täglichen Gebrauch für uns nähen.

Vor kurzem hat uns die Firma Hiller Signature 200 FFP2-Mund-Nasenschutz Masken gespendet und heute haben wir eine weitere Spende von 200 FFP2-Mund-Nasenschutz Masken von Herrn Samson (Fotos) von der Firma Transfact GmbH aus Dortmund erhalten.

Wir danken sowohl den fleißigen Näherinnen als auch den Spenderfirmen sehr für ihre Unterstützung bei unseren Bemühungen, unsere Bewohn er und Mitarbeitenden vor dem Corona-Virus zu schützen.

Unser Dank gilt auch den Bewohnern unserer Einrichtung und deren Zugehörigen für ihr Verständnis und ihre Kooperationsbereitschaft für die vielen Kontakteinschränkungen, denen wir in dieser Zeit alle unterworfen sind.

Alles zusammen hat bewirkt, dass wir bislang keine Coronainfektion innerhalb der Einrichtung haben.

DANKE!

Sabine Neumann (Einrichtungsleiterin)


Spende
Spende

Der gute alte Leierkasten

Samstag, 25. April 2020

Herr Siegemeyer hat in der Vergangenheit viele Jahre als Diakon unseren Bewohnern und auch den Mitarbeitenden seelsorgerisch beigestanden. So manches Mal hat er auch früher schon zu besonderen Anlässen mit seiner Drehorgel für uns aufgespielt.Heute ist er berentet und hat sich eine schöne Überraschung für uns ausgedacht. Er wird am kommenden Samstag mit seiner wunderschönen Drehorgel von Außen für unsere Bewohner musizieren. Der Klang ist so klar uns laut, dass er von unseren Bewohnern an den offenen Fenstern sicher im ganzen Haus zu hören sein wird.

Danke, Herr Siegemeiyer – wir freuen uns auf Sie!

Sabine Neumann (Einrichtungsleiterin)



Ostergrüße vom Lions Club Baumberge

Donnerstag, 9. April 2020

Seit Wochen bewegt uns alle das Thema Corona. Um diese Krise bewältigen zu können, leisten hunderttausende Menschen aktuell außergewöhnliches für Bewohner, Nachbarn, Freunde und Familie.

Unser Alltag wird zurzeit von Sorgen um die eigene Gesundheit und die Gesundheit der uns nahstehenden Menschen geprägt,  von sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Krise und auch von Einsamkeit durch die geforderte Kontaktsperre. Auf der anderen Seite spielen sich aber auch wundervolle Dinge im Miteinander der Menschen ab, die es so noch nie gab oder schon sehr lange nicht mehr gegeben hat. Denn in dieser Zeit, in der Distanz zu halten das

oberste Gebot ist, zählt das menschliche Miteinander mehr als alles andere. Ein Danke, ein Blumenstrauß oder eine kleine Schachtel Pralinen kkönnen jetzt ein Wunder wirken.

Wir bedanken uns bei den vielen Menschen, die für unsere Bewohner so viel Gutes tun. So wie der Lions Club Baumberge, der jedem unserer Bewohner eine Osterglockenpflanze geschenkt hat.

Jens Dertenkötter, amtierender Präsident des Lions Club Baumberge, äußerte: „Wir, Lions Club Baumberge, haben Sie nicht vergessen und schenken Ihnen diesen Blumengruß als Zeichen unserer herzlichen Verbundenheit und des Muts. Mögen die Osterglocken zum Auferstehungsfest eine hoffnungsfrohe Zeit einläuten, die bald wieder persönliche Kontakte und Umarmungen zulässt!“

 

Wir danken Ihnen im Namen aller Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Altenheims S. Johannes

 

Olga Wittich, Sozialpädagogin


Osterglocken
Osterglocken
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Musikalischer Gruß

2. April 2020

Wieder haben Gisela Laschzok (Gitarre) und Rosemarie Lies (Akkordeon) vor unserem Haupteingang für unsere Bewohner*innen musiziert. Und wieder sorgte ein ausgelegter Zollstock für den heute so wichtigen Sicherheitsabstand von zwei Metern.

An der Dekoration, den Frau Lies auch heute wieder mitgebracht hatte, war das Thema der heute vorgetragenen Lieder klar zu erkennen. Es ging um althergebrachte Wanderlieder.

Die Bewohner*innen unseres Altenheimes konnten der Musik wieder hinter ihren Fenstern und den halb geöffneten Glastüren im Foyer lauschen. Auch die Glasbrücke zwischen den Gebäudeteilen war wieder mit Zuschauern und Zuhörern besetzt.

Danke an Sie beide, dass Sie uns die Treue halten, auch wenn wir Sie aufgrund der aktuellen Situation nicht hereinbitten und freundlich als unsere Gäste bewirten konnten!

Sabine Neumann, Einrichtungsleitung


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Hilfsbereitschaft in Senden

31. März 2020

Am vergangenen Wochenende habe ich in einer Facebook-Gruppe darum geworben, Mund-Nasen-Schutzmasken für das Altenheim zu nähen. Hierzu gibt es im Internet aktuell viele Anleitungen.

Ich bin völlig überwältigt von so viel Hilfsbereitschaft und bürgerlichem Engagement!!!

Bis gestern Mittag wurden 150 selbstgenähte Mund-Nasen-Schutz-Masken als Spenden für uns abgegeben und immer wieder werden noch weitere Masken gebracht. Zusätzlich zu unseren eher mageren Vorräten an FFP2-Masken für den Fall eines größeren Ausbruches haben wir damit eine Erstausstattung für alle Mitarbeitenden, die wir dann ein über den anderen Tag waschen und jeden Tag dann wieder neu austeilen.
Ein Einkauf von Schutzmaterial im Handel ist aktuell nicht möglich. Diese Masken werden heute im Handel nur noch zu utopischen Preisen angeboten - wenn überhaupt noch etwas im Lager ist. Und hierbei geht es um Einmal-Material!
Ich bin wirklich sprachlos zu so viel selbstloser Unterstützung von jedem Einzelnen, der für uns genäht hat.
Ein riesengroßes Danke an jeden Einzelnen von Ihnen.

Kämpfen Sie weiter gemeinsam mit uns gegen das Virus. Zu Hause bleiben und Nähe meiden!

Ich danke Ihnen im Namen unserer Bewohner und Mitarbeitenden,
Ihre Sabine Neumann


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Frühlingsklänge vor der Tür

Donnerstag, 26. März 2020

Eine wunderbare Idee von unseren langjährig ehrenamtlich Mitarbeitenden: Gisela Laschzok (Gitarre) und Rosemarie Lies (Akkordeon)! Weil sie zurzeit wegen der Corona-Krise nicht mehr zu unseren Bewohner in die Einrichtung kommen dürfen, haben Sie für uns mit großem Abstand vor dem Haupteingang Frühlingslieder gesunden und auf ihren Instrumenten begleitet. Sogar einen Frühlingsstrauß mit Osterglocken haben Sie zur Dekoration zwischen sich aufgestellt.

Frau Laschzok kam  sogar unter erschwerten Bedingungen. Aufgrund einer Operation am Fuß ist sie vorübergehend auf den Rollstuhl angewiesen und durfte daher sogar mit einer helfenden Begleitperson unterwegs sein. Trotzdem wurde streng auch die Abstandsregel von 2 Metern geachtet, zwischen den Musikerinnen sorgte ein Zollstock für die genaue Abstandskennzeichnung.

Im Glasübergang hinter den Musikerinnen, hinter den geöffneten Zimmerfenstern rund um den Eingangsbereich und hinter den vorübergehend teilweise geöffneten Außentüren saßen Bewohner und Mitarbeitende und lauschten den Melodien der vorgetragenen Frühlingslieder.

Es war nicht allein der helle Sonnenschein und die die schönen Klänge der Musik, die uns allen so gut getan haben. Die Tatsache, dass liebe Menschen zu uns kommen und

mit Abstand halten Beziehung gestalten

hat Bewohnern wie Mitarbeitenden ein Gefühl gelebter Solidarität vermittelt und uns allen Hoffnung gegeben, weiter gut behütet durch die Zeit der schweren aber sinnvollen Kontaktsperre zu kommen. Wie schön, dass viele Menschen sich auch in dieser Zeit weiter kreativ engagieren.

Sabine Neumann, Einrichtungsleitung


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Kleine Mitrbingsel schenken Freude

25. März 2020

Sehr geehrte Zugehörige,

Sie dürfen zwar aktuell die Bewohner unserer Einrichtung nicht persönlich besuchen, jedoch freuen sich unsere Bewohner sicher über persönliche Aufmerksamkeiten.

Wenn Sie Bilder, Fotos, kleine Geschenke, Wäsche o.ä. für Ihre Angehörigen bei uns abgeben, leiten wir diese zuverlässig am folgenden Vormittag an die Empfänger weiter.

Bitte beachten Sie folgende Regelungen bei der Abgabe um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen:

>   Bitte bringen Sie uns Ihre Mitbringsel werktäglich in der Zeit von 8.30 bis 15.30 Uhr

>   Übergeben Sie alles an unsere Mitarbeitenden gut verpackt in einer Tasche/Einkaufsbeutel o.ä. Wir legen alles in einen Gitterwagen und verteilen am nächsten Morgen in die Bereiche

>   Bitte teilen Sie mit, wenn sich bei den abgegebenen Sachen leicht verderbliche Genussmittel oder Medikamente befinden (diese werden dann unverzüglich weitergegeben)

Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung

 Beziehung gestalten – Abstand halten


Die Pflege und Betreuung unserer Bewohner ist keinerlei Beschränkung ausgesetzt. Unsere Teams sind sogar verstärkt durch die Auszubildenden, die derzeit aus dem Unterricht in die Praxis zurück gekehrt sind, weil die Fachseminare geschlossen haben.

Weil keine großen Veranstaltungen einrichtungsübergreifrend mehr stattfinden, finden in allen Wohnbereichen täglich Betreuungsangebote in jeder Wohngruppe statt.

Sobald sich der Allgemeinzustand bei einem Bewohner verändern sollte, informieren wir dessen Zugenhörige bzw. Bevollmächtigte oder Betreuer umgehend telefonisch.

Bleiben Sie achtsam!

Sabine Neumann, Einrichtungsleiterin

 



Feuerwehrübung beim Altenheim

Samstag, 14. März 2020

Im Rahmen einer Übung hat die freiwillige Feuerwehr einen Baum gefällt, der mitten auf dem Parkplatz unseres Altenheimes stand. Dieser Baum hat bei den Besuchern und Gästen des Altenheims immer wieder für Unmut gesorgt, weil er den ohnehin schon kleinen Parkraum noch weiter einschränkte und weil er die darunter parkenden Autos jeden Herbst mit seinem Blättersegen bedeckte.

So war die Aktion der Feuerwehrleute eine Win-Situation für viele Beteiligte: Die St. Johannes gGmbH kann nun daran gehen, die Wurzelschänden am Boden zu beheben, es steht mehr Parkraum zur Verfügung, die Autos bleiben sauber und die Feuerwehr konnte den Umgang mit Hubwagen und Kettensägen sägen üben.

Wir danken dem unermüdlichen Einsatz der Feuerwehr sowohl bei Übungen als auch im Ernstfall!!


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Helau uns Alaaf mit den Steverspatzen

19. Februar 2020

Wie an jedem dritten Donnerstag im Monat waren auch heute die Steverspatzen zu Gast bei uns, passend zu Weiberfastnacht in bunten Kostümen. Die kleinen Piraten, Tiger, Prinzessinnen und Clowns wurden von unseren BewohnerInnen mit großer Begeisterung erwartet und begrüßt. Sie führten gemeinsam mit ihren Erzieherinnen Tänze vor und sangen mit uns Karnevalslieder.

Wie Kitaleiterin Andrea Welzel berichtete, freuen sich die kleinen Akteure immer sehr auf den Besuch bei uns und können es kaum erwarten.

Verabschiedet wurde die Gruppe auch diesmal wieder mit großem Applaus und leuchtenden Augen.


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Helau, heut wird es lustig sein - Karneval im Altenheim

Karneval wird nicht nur auf der Straße gefeiert, sondern auch bei uns im Altenheim.

Nach einer Einstimmung mit altbekannten Karnevals- und Stimmungsliedern haben die „Schauspielerinnen“ der Bühne St. Johannes einen witzigen Sketch vorgeführt und die Karnevalsgesellschaft so richtig zum Lachen gebracht.

Anschließend kam die Stimmungskanone Martina Katrinski und hat mit ihren Liedern den Saal zum Kochen gebracht.

Den krönenden Abschluss unserer Karnevalssitzung bildete die Tanzgruppe "Die Steversterne" aus Olfen mit ihrer teuflisch-himmlischen Tanzdarbietung!


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Regenbogen Gottesdienst

Am 10 Januar 2020 haben wir, die Auszubildenden im Altenheim Sankt Johannes einen Gottesdienst für demenzerkrankte Bewohner veranstaltet. Das von uns ausgewählte Thema war der Regenbogen.

Den Regenbogen haben wir als Thema gewählt, weil es ein wunderbares Zeichen der Liebe Gottes an uns Menschen ist. So fanden wir, dass das bunte Farbband am Himmel eine wirklich herrliche Idee Gottes sei, ein Wunder, ein Zeichen Gottes. Mit diesem Wunder will Gott uns zeigen, dass er einen Bund mit uns geschlossen hat, mit jedem einzelnem von uns!

Jede Farbe des Regenbogens hat für uns Menschen eine besondere Bedeutung wie zum Beispiel die Farbe Rot. Die Farbe der Liebe, Gott liebt dich!

Das Erlebnis, einen Gottesdienst mit den Bewohnern zu halten und den Bund zu Gott aufzubauen haben, wir als sehr emotional empfunden. Wir konnten auch deutlich sehen, dass es den Bewohnern nahegeht. Sie empfanden es als sehr schön, dass auch junge Menschen daran interessiert sind, die Symbole und Bedeutungen, die Gott uns jeden Tag auf eine nicht sofort sichtbare Weise zeigt, zu verstehen.

Eine wunderschöne Erfahrung wie diese werden wir, die Auszubildenden nicht vergessen.


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Modernisierung unserer Großküche

13. Januar 2020

Unsere Großküche wird kernsaniert.

Um bald mit unserer Großküche auch das Altenheim Sr. M. Euthymia versorgen zu können, sanieren und modernisieren wir unsere Großküche von Grund auf. Der gesamte Boden muss entfernt und erneuert werden, alle Kühlhäuser müssen entsorgt und durch neue ersetzt werden. Viele weitere Geräte sind deutlich in die Jahre gekommen und müssen durch neue Geräte ersetzt werden.

Dies alles erfordert neben hohen Investitionen auch Bauarbeiten mit Beeinträchtigungen durch Lärm für unsere Bewohner und Mitarbeitenden. Für diese vorübergehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung und hoffen auf da Verständnis aller Betroffenen!

Während der Zeit des Umbaus werden wir von der Großküche Unserer Verbundeinrichtung Clara Stift in Seppenrade mit dem Mittagsessen versorgt. Bislang haben wir fast ausschließlich positive Rückmeldungen über diese vorübergehende externe Mahlzeitenversorgung bekommen, worüber wir uns sehr freuen. Ein großes Dankeschön an die KollegInnen im Altenheim Clarastift!

Wir hoffen, dass wir bereits Anfang März wieder in den Normalbetrieb der Küche einsteigen können und erste Mahlzeiten in der dann in neuem Glanz erstrahlenden Küche kochen werden. Bis dahin konzentriert sich die Arbeit unserer Küchenmitarbeiterinnen auf den kleinen Raum unserer Ersatz-Verteilerküche.

Später haben wir auch geplant, in kleinem Rahmen einen offenen Mittagstisch für Sendener BürgerInnen anzubieten, die dann (nach Voranmeldung) ihr Mittagessen in geselliger Runde bei uns einnehmen können. Aber zu diesem Thema berichten wir zu gegebenem Zeitpunkt mehr.


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Seelsorge im Altenheim St. Johannes

19. August 2019

Guten Tag!

Mein Name ist Andrea Greshake. Ich bin 57 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe 3 wunderbare Kinder. Mein Mann und ich wohnen mit unserem Hund in Senden, unsere Kinder sind studien- bzw. berufsbedingt schon außer Haus und stehen auf eigenen Füßen.

Schon als junger Mensch habe ich mich zur Seelsorge hingezogen gefühlt. Nach der Familienphase bin ich Notfallseelsorgerin für den Kreis Coesfeld geworden und war in unserem Hospizkreis in Senden aktiv. Diese ehrenamtlichen Aufgaben habe ich jahrelang mit viel Herzblut gemacht. Dann bekam ich die Chance, in den hauptamtlichen Dienst im Bistum Münster zu wechseln und eine 4-jährige praxisbegleitende Ausbildung zur Krankenhauspastoralreferentin zu machen. Während dieser Zeit war ich mit halber Stelle in den Universitätskliniken Münster als Seelsorgerin tätig und habe mit der anderen halben Stelle Theologie im Fernkurs an der Domschule Würzburg studiert.

Durch eine Krebserkrankung hat sich meine Ausbildungszeit um 1 Jahr verlängert. Ich habe am eigenen Leib erfahren, was eine schwere Krankheit für den Betroffenen bedeutet und welche Sorgen, Nöte und Ängste damit verbunden sind, bis hin zu der Angst vor dem Sterben. Das hat mich in besonderer Weise für die Menschen sensibilisiert, die mir in der Seelsorge anvertraut sind.

Nun beginnt für mich ein neuer Abschnitt als Seelsorgerin in unserem Altenheim St. Johannes. Ich freue mich sehr auf die Begegnungen sowohl mit den Bewohnerinnen und Bewohnern als auch mit deren Zugehörigen und mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses. Es berührt mich sehr, wie viel Herzlichkeit, Offenheit und Vertrauen mir schon in den ersten Tagen entgegengebracht worden sind, und ich bedanke mich ganz herzlich dafür!

Ihre Andrea Greshake


Bild A. Greshake

Zukunftsprojekt Wohnen und Pflege in Senden - mehr Vielfalt für Pflege und Wohnen

Derzeit wird in Senden ambulante Pflege von der Caritas-Sozialstation angeboten und stationäre und Kurzzeitpflege von der Altenheim St. Johannes gGmbH. Dieses Angebot soll in Zukunft erheblich erweitert werden.

Seniorengerechte Mietwohnungen

Die WohnBau eG wird an der Holtruper Straße 50 Mietwohneinheiten in unterschiedlichen Größen errichten und vermieten, die alle seniorengerecht, barrierefrei und mit einem Aufzug erreichbar sein werden. Auskunft hierzu gibt die WohnBau Westmünsterland eG in Lüdinghausen.

Altenheim Schwester Maria Euthymia

Die Heilig-Geist-Stiftung in Dülmen ist Investorin und Bauherrin des zukünftigen Altenheimes „Schwester Maria Euthymia“ an der Holtruper Straße in Senden. Betreiberin der Einrichtung wird die Altenheim St. Johannes gGbmH, so dass das Angebot der stationären und vorstationären Pflege in Senden aus einer Hand kommen wird.

Stationäre Pflege:

Das Altenheim St. Johannes an der Münsterstraße bietet auch weiterhin 99 Pflegeplätze an, davon 10 Plätze als „eingestreute“ Kurzzeitpflege.

Im Bereich des ehemaligen alten Sportplatzes an der Holtruper Straße entsteht ein Altenheim mit 69 Pflegeplätzen verteilt über drei Etagen – sowohl für Gäste der Kurzzeitpflege als auch für dauerhafte BewohnerInnen in vollstationärer Versorgung. Auf jeden Fall ein deutlicher Zugewinn für die älter werdende Bevölkerung von Senden!

Tagespflege:

In der zukünftigen Einrichtung „Die Tagespflege in Senden“ bieten wir täglich von Montag bis Freitag kompetente Betreuung durch Pflegefachkräfte für bis zu 13 SeniorInnen vom Morgen bis zum Nachmittag an. Dies kann insbesondere pflegende Angehörige in ihrer anstrengenden und verantwortungsvollen Aufgabe entlasten. Die Plätze in der Tagespflege können wahlweise ein bis fünfmal in der Woche gebucht werden, je nachdem, an welchen Tagen in der häuslichen Versorgung Entlastung benötigt wird.

Gemeinschaftswohnungen:

Im Obergeschoss entstehen über den stationären Pflegebereichen zwei große behindertengerechte Gemeinschaftswohnungen. In jeder dieser Gemeinschaftswohnungen befinden sich 8 bzw. 9 Einzelzimmer mit eigenem Bad (Dusche, Waschbecken und Toilette) und jeweils ein gemeinschaftlich zu nutzender offener Bereich mit Küche, Essbereich und Wohnecke. In diese Gemeinschaftswohnungen kann man sich einmieten – pflegerische Versorgung wird hier nicht automatisch angeboten. Der Einzelne entscheidet, ob er ambulante Pflege benötigt und welche Sozialstation er damit beauftragt.  

Sabine Neumann


Wohnbereich im Erdgeschoss für 23 BewohnerInnen
Gemeinschaftswohnung für 9 MieterInnen
Caffee und Kapele im Erdgeschoss
Heimverbundene Mietwohnungen
Die Tagespflege in Senden

Kurzzeitpflege in Senden

Zwei solitäre Kurzzeitpflegeplätze im Altenheim St. Johannes

Die Nachfrage nach zeitlich begrenzter Kurzzeitpflege ist in den letzten Jahren immer mehr angestiegen. Daraufhin hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann eine Stärkung der Kurzzeitpflege in NRW verlangt und die Pflegekassen haben schnell reagiert: Demnach erhalten Pflegeheime, die sich verpflichten, größenabhängig mindestens ein bis zwei Plätze ausschließlich für die Kurzzeitpflege vorzuhalten, eine um 30 Prozent verbesserte Vergütung für die Kurzzeitpflege für den erhöhten Verwaltungsaufwand und das Risiko von zwischenzeitlichem Leerstand (sog. Fix-Flex-Regelung).

Darauf haben wir reagiert: ab sofort bieten wir Ihnen im Altenheim St. Johannes mehr Plätze in der Kurzzeitpflege an. Aufgrund vermehrter Anfragen haben wir die Anzahl unserer Kurzzeitpflegeplätze insgesamt auf nunmehr zehn Plätze von insgesamt 99 stationären Plätzen angehoben.

Rufen Sie uns an und vereinbaren einen Termin – wir beraten Sie gern:  02597 / 9601 - 0

Fix-Flex-Regelung:

Acht der zehn Kurzzeitpflegeplätze werden als sogenannte „eingestreute Kurzzeitpflegeplätze“ angeboten. Das bedeutet, dass hier auch Gäste in der Kurzzeitpflege die Einrichtung kennen lernen können, um sich ggf. anschließend zu entscheiden, dauerhaft – also vollstationär – bei uns zu bleiben.

Zwei der zehn Kurzzeitpflegeplätze bieten wir als „solitäre Kurzzeitpflegeplätze“ an. Das bedeutet, dass diese Plätze ausschließlich für Gäste vorgehalten werden, die nach ihrem Aufenthalt bei uns wieder in ihre eigene Häuslichkeit zurückkehren werden. Der Aufenthalt ist hier also von vornherein zeitlich befristet. Oft werden solche Aufenthalte gebraucht, um nach einem Krankenhausaufenthalt wieder richtig fit zu werden oder um den Urlaub pflegender Angehöriger zu überbrücken. Diese zwei solitären Kurzzeitpflegeplätze können Sie gern ab sofort auch schon weit im Vorfeld (zum Beispiel für geplante Urlaube) bei uns buchen.

Sabine Neumann



Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement

01.08.2019

Hallo!

Ich heiße Tereza Atalan, bin 21 Jahre alt und komme aus Steinfurt. Am 1. August habe ich meine zweijährige Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement im Altenheim St. Johannes begonnen.

Ich freue mich darauf, in einem tollen Team zu arbeiten, mich neuen Herausforderungen zu stellen und jede Menge Neues zu lernen!

Ihre Tereza Atalan


Tereza Atalan

72-Stunden-Aktion war ein voller Erfolg

Von Donnerstag, 23.05.19 bis Samstag, 25.05.19 verschönerten mehr als einhundert Kinder und Jugendliche von den Pfadfindern, Messdienern und der Landjugend einen großen Bereich des Gartens.

Ein großer Bereich in unserem Garten bestand bis zu diesem Tag aus einem völlig zu gewucherten und verwilderten Teich, umwuchert von jeder Menge Buschwerk. Dieser verwilderte Gartenbereich stand unseren BewohnerInnen daher nicht mehr wirklich zur Verfügung.

Im Rahmen der 72 Stunden Aktion vom BDKJ des Bistums Münster wurde aus  diesem ehemaligen Teich  eine neue Wohlfühloase für die BewohnerInnen . Auch ein mit Rollstühlen unterfahrbares Hochbeet wurde in dieser beispiellosen Aktion erstellt. Schon heute freuen wir uns auf den Tag, wenn die frisch eingesäte Wildblumenwiese Menschen und auch Insekten erfreuen wird.

Am Freitagnachmittag organisierten die Kinder und Jugendlichen noch ein gemeinsames Fest mit den Bewohnern des Altenheimes. Viele Bewohner verfolgten die Arbeiten von ihren Fenstern und Balkonen aus und waren voll des Lobes für den unermüdlichen Einsatz. Alle aufkommenden Fragen und Probleme wurden mit der Unterstützung der Gemeinde, Pfarrgemeinde, Gewerbetreibenden, Privatleuten und vielen, vielen anderen Personen gelöst. Sozialdienstleiter Michael Engbers, konnte es sich vor Beginn der Arbeiten gar nicht vorstellen, dass so etwas Schönes und Nachhaltiges entstehen kann. Auch viele BewohnerInnen waren so überwältigt, dass Jugendliche und Kinder so viel für sie gemacht haben und sich so selbstlos für sie eingesetzt haben.

Wir alle werden bei jedem Spaziergang durch den Garten an diesen Einsatz denken und bedanken uns von Herzen für die aktiv gelebte Nächstenliebe bei allen Beteiligten.

Michael Engbers, Sozialdienstleiter


Der Ausgangspunkt
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Sabine Neumann Sabine Neumann

Einrichtungsleiterin

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Oleg Wittich Oleg Wittich

Pflegedienstleiter

Tel.: 02597 / 9601-29

Michael Engbers Michael Engbers

Leiter des Sozialen Dienstes

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Anja Tüns Silke Borger

Hauswirtschaftsleitung

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Andrea Held Andrea Held

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