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Kleines Open-Air-Konzert

15. Juli 2020

Musik tut gut – eine Musikstunde für uns

Wenn wir aufgrund der Corona-Pandemie nicht mehr gemeinsam in unserem Heim singen können, geht das bei trockener Witterung draußen!

Es ist Mittwochvormittag um 10:00 Uhr. Das Foyer füllt sich langsam mit den Bewohnern des Wohnbereiches Am Brunnen / Am Kirchturm. Manch einer beobachtet das Geschehen auch von seinem Zimmerfenster aus. Alle sind gespannt auf das spontane Open-Air-Konzert vor dem Haupteingang. Der Musiker Herr Lotto war heute bei uns zu Besuch und spielte viele Musikinstrumente gleichzeitig: Akkordeon, Trommeln, usw. Selber nennt er sich das „One-Man-Orchester“. Er hat für uns Volkslieder und Schlager vorgetragen.

Eine fröhliche Stimmung ist im Foyer zu spüren, freundliche Gesichter sind überall zu sehen und es finden Unterhaltungen zwischen den sitzenden Bewohnern statt.

„Ich habe unsere Musikstunden sehr vermisst. Es ist so schön seinem Akkordeonspiel lauschen zu können“, freute sich eine Bewohnerin.

Olga Wittich, Sozialdienst


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Wertschätzung!

1. Juli 2020

Die vergangenen Monate werden uns allen unvergesslich bleiben. Ein kleines Virus hat alles auf den Kopf gestellt und wird unser Leben noch auf lange Zeit prägen.

Beziehungspflege auf Distanz, Leben auf Distanz - Distanz bestimmt unser Leben. Und doch: durch die Distanz wird vieles deutlicher erkennbar als bisher – die WERTSCHÄTZUNG! Es ist deutlicher als wir es durch einen Handschlag, eine Berührung oder eine Umarmung ausdrücken können: WERTSCHÄTZUNG, weil wir uns gegenseitig schützen wollen, weil wir auf einander achten, weil wir uns wertschätzen.

In den vergangenen Monaten haben wir auf eine besondere Weise erfahren, dass unser ganzes Team im Altenheim St. Johannes großartig ist!!!

Das Team des Sozialdienstes im Altenheim St. Johannes in Senden hat in dieser Zeit eine wertvolle Arbeit geleistet. Es wurden viele tolle Angebote aller Art organisiert und mit unseren Bewohnern auf eine besondere Weise durchgeführt. Geselligkeit, Gemütlichkeit, Aktivierung der eigenen Fähigkeiten und Unterstützung in der Selbstbestimmtheit stehen immer im Mittelpunkt.

Zum Beispiel das „BINGO Spiel“ - es ist ein toller Freizeitspaß, trainiert spielerisch Gedächtnis, Konzentration und Koordination. Alle machen mit sichtlicher Begeisterung, fast schon mitfiebern, mit.

Sitzfußball“ - die Teilnehmer spielen sich den Ball gegenseitig nur mit den Füßen zu. Ballspiele fördern die Koordination der Senioren, schulen das Gleichgewicht im Sitzen so wie im Stehen, trainieren die Reaktionsgeschwindigkeit, regen Bewegung an und machen viel Spaß.

Danke für eure Arbeit!

Danke für eure Wertschätzung!

 


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Neue Besuchsregeln

1. Juli 2020

Die neue Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) ermöglicht ab heute neue und erweiterte Besuchsregelungen. Damit sind ab heute wieder Besuche bei allen Bewohnern unter Beachtung strenger Sicherheitsvorkehrungen und Hygienemaßnahmen auch in den Zimmern möglich.

Jeder Bewohner darf zweimal täglich Besuch im Zimmer von zwei Personen bekommen, im Außenbereich zweimal täglich von vier Personen.

Um Besuche gezielt zu steuern, die Sicherheit unserer Bewohner und Mitarbeitenden zu schützen und den Personalbedarf in vertretbarem Rahmen zu halten, geben wir folgende Besuchszeiten frei:

Kalendertäglich (inkl. Wochenenden und Feiertagen) von 11.00 bis 18.00 Uhr

Bewohner, die sich nach Neu-oder Wiederaufnahme in vorsorglicher Quarantäne befinden, sollten nur in dringenden Fällen Besuche empfangen.

Der Einlass ist am Haupteingang.

Der außergewöhnlich hohe Zeitaufwand für Besucherlenkung, Einlass, Desinfektion der Besuchertische nach jedem Besuch, Registrierung, Screening inkl. Körpertemperatur und Unterweisung der Besucher zu den aktuellen Hygienevorgaben (Husten- und Niesetikette, Händedesinfektion (Bewohner und Besucher vor und nach dem Besuch, korrekte Anwendung von Mund-Nasen-Schutz/Schutzkittel) ist verbindlich an einen externen Dienstleister vergeben, um die internen personellen Ressourcen für den Dienst am Bewohner zu schonen.

Darüber hinausgehende Öffnungszeiten sind wegen des hohen Arbeitszeitaufwandes für die Lenkung und Registrierung der Besucher aktuell nicht regelhaft möglich. Abweichungen von der o.g. Besuchszeit aufgrund individueller Bedarfe von Bewohnern oder Zugehörigen (z.B. psychosozialer Notstand, Sterbebegleitung etc.) sind mit der jeweiligen Wohnbereichsleitung zeitlich abzustimmen, um die pflegerischen Abläufe weiterhin sicherstellen zu können.

Besucher benutzen die Schelle am Haupteingang, um eingelassen zu werden. Besucher werden nur einzeln eingelassen. Falls mehrere Besucher zeitgleich eintreffen, sind Sicherheitsabstände vor dem Eingang einzuhalten, die alle 2 m deutlich markiert sind.

Es werden nur so viel Besucher eingelassen, wie Plätze im Besucherareal (3 Besuchstische mit Abstand 1,5 Metern und Plexiglasscheibe als Spuckschutz) und am Kontaktfenster (1) frei sind.

Erst wenn ein Platz wieder frei und frisch desinfiziert ist, kann der nächste Besucher eingelassen werden.

Ausnahmen:

Besucher, die Bewohner in den Zimmern besuchen oder Besucher, die Bewohner für einen Außenspaziergang abholen wollen können zusätzlich einzeln zur Registrierung und Unterweisung eingelassen werden.

Die Einrichtung darf nur mit dicht anliegendem und gut fixiertem Mund-Nasen-Schutz betreten werden, die jeder Besucher selbst mitbringen muss

 Bei Bedarf erfolgt eine ausführliche Unterweisung zur Händedesinfektion, zum Umgang mit Mund-Nasen-Schutz und zu weiteren Hygieneregeln wie Mindestabstand, Husten-Nies-Etikette durch einen externen Dienstleister.

Diese Informationen haben wir gestern per Post an den Hauptansprechpartner jedes Bewohners zur Kenntnis geschickt und mit dem Bewohnerbeirat besprochen. Alle Bewohner bekommen ein entsprechendes Informationsschreiben von unserem Sozialdienst ins Zimmer gebracht.

Für Fragen stehe ich Ihnen gern vor Ort zur Verfügung

Mit freundlichem Gruß,

Sabine Neumann (Einrichtungsleiterin)


Steuerung von Besuchen
Steuerung von Besuchen
Steuerung von Besuchen
Steuerung von Besuchen

Hurra, hurra, der Mai ist da!

1. Mai 2020

In vielen Ländern ist der 1. Mai ein Feiertag. An diesem Tag muss man nicht zur Schule oder zur Arbeit gehen, man hat also frei, obwohl er "Tag der Arbeit" genannt wird. Wie jedes Jahr war auch dieser Winter lang und kalt in Deutschland. Daher freuen sich die Menschen in diesem Jahr umso mehr auf den Frühling.

Häufig feiert man in den 1. Mai hinein: es werden Partys zum "Tanz in den Mai" veranstaltet. Das war in dieser Zeit mit der Corona-Pandemie eher nicht möglich. Wir haben uns auch ordentlich vorbereitet, denn der Bereich Hauswirtschaft hat sich etwas Besonderes ausgedacht: ein mit bunten Bändern geschmückter Maibaum wurde vor dem Hauseingang aufgestellt und schöne Birkenzweige mit selbstgebastelten Maikäfern schmückten die Tische. Jede/r Bewohner/in bekam ein Glas selbstgemachte Maibowle zum Genießen.

Gegen 11 Uhr besuchten unsere ehrenamtlichen Helfer uns wieder, die unsere Feier mit guter Musik von außen begleitet haben. Mit bekannten Liedern zum Fest haben Sie einen Beitrag zur gelungenen 1.Mai Feier beigetragen.

                                                                                                                              Olga Wittich


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Spenden von Schutzausrüstung

Auf dem freien Markt sind FFP2-Mund-Nasenschutz Masken kaum noch zu bekommen – und wenn dann oft zu Wucher-Preisen. Gerade diese Schutzausrüstung, die unsere Mitarbeiter und Bewohner vor der Infektion mit Covid-19 schützen kann, ist in diesen Zeiten nur sehr schwer zu bekommen.

Gerade deshalb sind überwältigt von den vielen Spenden, die uns erreichen! Viele Sendener zeigen uns nach wie vor ihre Verbundenheit, indem sie Stoffmasken für den täglichen Gebrauch für uns nähen.

Vor kurzem hat uns die Firma Hiller Signature 200 FFP2-Mund-Nasenschutz Masken gespendet und heute haben wir eine weitere Spende von 200 FFP2-Mund-Nasenschutz Masken von Herrn Samson (Fotos) von der Firma Transfact GmbH aus Dortmund erhalten.

Wir danken sowohl den fleißigen Näherinnen als auch den Spenderfirmen sehr für ihre Unterstützung bei unseren Bemühungen, unsere Bewohn er und Mitarbeitenden vor dem Corona-Virus zu schützen.

Unser Dank gilt auch den Bewohnern unserer Einrichtung und deren Zugehörigen für ihr Verständnis und ihre Kooperationsbereitschaft für die vielen Kontakteinschränkungen, denen wir in dieser Zeit alle unterworfen sind.

Alles zusammen hat bewirkt, dass wir bislang keine Coronainfektion innerhalb der Einrichtung haben.

DANKE!

Sabine Neumann (Einrichtungsleiterin)


Spende
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Der gute alte Leierkasten

Samstag, 25. April 2020

Herr Siegemeyer hat in der Vergangenheit viele Jahre als Diakon unseren Bewohnern und auch den Mitarbeitenden seelsorgerisch beigestanden. So manches Mal hat er auch früher schon zu besonderen Anlässen mit seiner Drehorgel für uns aufgespielt.Heute ist er berentet und hat sich eine schöne Überraschung für uns ausgedacht. Er wird am kommenden Samstag mit seiner wunderschönen Drehorgel von Außen für unsere Bewohner musizieren. Der Klang ist so klar uns laut, dass er von unseren Bewohnern an den offenen Fenstern sicher im ganzen Haus zu hören sein wird.

Danke, Herr Siegemeiyer – wir freuen uns auf Sie!

Sabine Neumann (Einrichtungsleiterin)



Ostergrüße vom Lions Club Baumberge

Donnerstag, 9. April 2020

Seit Wochen bewegt uns alle das Thema Corona. Um diese Krise bewältigen zu können, leisten hunderttausende Menschen aktuell außergewöhnliches für Bewohner, Nachbarn, Freunde und Familie.

Unser Alltag wird zurzeit von Sorgen um die eigene Gesundheit und die Gesundheit der uns nahstehenden Menschen geprägt,  von sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Krise und auch von Einsamkeit durch die geforderte Kontaktsperre. Auf der anderen Seite spielen sich aber auch wundervolle Dinge im Miteinander der Menschen ab, die es so noch nie gab oder schon sehr lange nicht mehr gegeben hat. Denn in dieser Zeit, in der Distanz zu halten das

oberste Gebot ist, zählt das menschliche Miteinander mehr als alles andere. Ein Danke, ein Blumenstrauß oder eine kleine Schachtel Pralinen kkönnen jetzt ein Wunder wirken.

Wir bedanken uns bei den vielen Menschen, die für unsere Bewohner so viel Gutes tun. So wie der Lions Club Baumberge, der jedem unserer Bewohner eine Osterglockenpflanze geschenkt hat.

Jens Dertenkötter, amtierender Präsident des Lions Club Baumberge, äußerte: „Wir, Lions Club Baumberge, haben Sie nicht vergessen und schenken Ihnen diesen Blumengruß als Zeichen unserer herzlichen Verbundenheit und des Muts. Mögen die Osterglocken zum Auferstehungsfest eine hoffnungsfrohe Zeit einläuten, die bald wieder persönliche Kontakte und Umarmungen zulässt!“

 

Wir danken Ihnen im Namen aller Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Altenheims S. Johannes

 

Olga Wittich, Sozialpädagogin


Osterglocken
Osterglocken
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Musikalischer Gruß

2. April 2020

Wieder haben Gisela Laschzok (Gitarre) und Rosemarie Lies (Akkordeon) vor unserem Haupteingang für unsere Bewohner*innen musiziert. Und wieder sorgte ein ausgelegter Zollstock für den heute so wichtigen Sicherheitsabstand von zwei Metern.

An der Dekoration, den Frau Lies auch heute wieder mitgebracht hatte, war das Thema der heute vorgetragenen Lieder klar zu erkennen. Es ging um althergebrachte Wanderlieder.

Die Bewohner*innen unseres Altenheimes konnten der Musik wieder hinter ihren Fenstern und den halb geöffneten Glastüren im Foyer lauschen. Auch die Glasbrücke zwischen den Gebäudeteilen war wieder mit Zuschauern und Zuhörern besetzt.

Danke an Sie beide, dass Sie uns die Treue halten, auch wenn wir Sie aufgrund der aktuellen Situation nicht hereinbitten und freundlich als unsere Gäste bewirten konnten!

Sabine Neumann, Einrichtungsleitung


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Hilfsbereitschaft in Senden

31. März 2020

Am vergangenen Wochenende habe ich in einer Facebook-Gruppe darum geworben, Mund-Nasen-Schutzmasken für das Altenheim zu nähen. Hierzu gibt es im Internet aktuell viele Anleitungen.

Ich bin völlig überwältigt von so viel Hilfsbereitschaft und bürgerlichem Engagement!!!

Bis gestern Mittag wurden 150 selbstgenähte Mund-Nasen-Schutz-Masken als Spenden für uns abgegeben und immer wieder werden noch weitere Masken gebracht. Zusätzlich zu unseren eher mageren Vorräten an FFP2-Masken für den Fall eines größeren Ausbruches haben wir damit eine Erstausstattung für alle Mitarbeitenden, die wir dann ein über den anderen Tag waschen und jeden Tag dann wieder neu austeilen.
Ein Einkauf von Schutzmaterial im Handel ist aktuell nicht möglich. Diese Masken werden heute im Handel nur noch zu utopischen Preisen angeboten - wenn überhaupt noch etwas im Lager ist. Und hierbei geht es um Einmal-Material!
Ich bin wirklich sprachlos zu so viel selbstloser Unterstützung von jedem Einzelnen, der für uns genäht hat.
Ein riesengroßes Danke an jeden Einzelnen von Ihnen.

Kämpfen Sie weiter gemeinsam mit uns gegen das Virus. Zu Hause bleiben und Nähe meiden!

Ich danke Ihnen im Namen unserer Bewohner und Mitarbeitenden,
Ihre Sabine Neumann


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Frühlingsklänge vor der Tür

Donnerstag, 26. März 2020

Eine wunderbare Idee von unseren langjährig ehrenamtlich Mitarbeitenden: Gisela Laschzok (Gitarre) und Rosemarie Lies (Akkordeon)! Weil sie zurzeit wegen der Corona-Krise nicht mehr zu unseren Bewohner in die Einrichtung kommen dürfen, haben Sie für uns mit großem Abstand vor dem Haupteingang Frühlingslieder gesunden und auf ihren Instrumenten begleitet. Sogar einen Frühlingsstrauß mit Osterglocken haben Sie zur Dekoration zwischen sich aufgestellt.

Frau Laschzok kam  sogar unter erschwerten Bedingungen. Aufgrund einer Operation am Fuß ist sie vorübergehend auf den Rollstuhl angewiesen und durfte daher sogar mit einer helfenden Begleitperson unterwegs sein. Trotzdem wurde streng auch die Abstandsregel von 2 Metern geachtet, zwischen den Musikerinnen sorgte ein Zollstock für die genaue Abstandskennzeichnung.

Im Glasübergang hinter den Musikerinnen, hinter den geöffneten Zimmerfenstern rund um den Eingangsbereich und hinter den vorübergehend teilweise geöffneten Außentüren saßen Bewohner und Mitarbeitende und lauschten den Melodien der vorgetragenen Frühlingslieder.

Es war nicht allein der helle Sonnenschein und die die schönen Klänge der Musik, die uns allen so gut getan haben. Die Tatsache, dass liebe Menschen zu uns kommen und

mit Abstand halten Beziehung gestalten

hat Bewohnern wie Mitarbeitenden ein Gefühl gelebter Solidarität vermittelt und uns allen Hoffnung gegeben, weiter gut behütet durch die Zeit der schweren aber sinnvollen Kontaktsperre zu kommen. Wie schön, dass viele Menschen sich auch in dieser Zeit weiter kreativ engagieren.

Sabine Neumann, Einrichtungsleitung


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Feuerwehrübung beim Altenheim

Samstag, 14. März 2020

Im Rahmen einer Übung hat die freiwillige Feuerwehr einen Baum gefällt, der mitten auf dem Parkplatz unseres Altenheimes stand. Dieser Baum hat bei den Besuchern und Gästen des Altenheims immer wieder für Unmut gesorgt, weil er den ohnehin schon kleinen Parkraum noch weiter einschränkte und weil er die darunter parkenden Autos jeden Herbst mit seinem Blättersegen bedeckte.

So war die Aktion der Feuerwehrleute eine Win-Situation für viele Beteiligte: Die St. Johannes gGmbH kann nun daran gehen, die Wurzelschänden am Boden zu beheben, es steht mehr Parkraum zur Verfügung, die Autos bleiben sauber und die Feuerwehr konnte den Umgang mit Hubwagen und Kettensägen sägen üben.

Wir danken dem unermüdlichen Einsatz der Feuerwehr sowohl bei Übungen als auch im Ernstfall!!


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Helau uns Alaaf mit den Steverspatzen

19. Februar 2020

Wie an jedem dritten Donnerstag im Monat waren auch heute die Steverspatzen zu Gast bei uns, passend zu Weiberfastnacht in bunten Kostümen. Die kleinen Piraten, Tiger, Prinzessinnen und Clowns wurden von unseren BewohnerInnen mit großer Begeisterung erwartet und begrüßt. Sie führten gemeinsam mit ihren Erzieherinnen Tänze vor und sangen mit uns Karnevalslieder.

Wie Kitaleiterin Andrea Welzel berichtete, freuen sich die kleinen Akteure immer sehr auf den Besuch bei uns und können es kaum erwarten.

Verabschiedet wurde die Gruppe auch diesmal wieder mit großem Applaus und leuchtenden Augen.


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Helau, heut wird es lustig sein - Karneval im Altenheim

Karneval wird nicht nur auf der Straße gefeiert, sondern auch bei uns im Altenheim.

Nach einer Einstimmung mit altbekannten Karnevals- und Stimmungsliedern haben die „Schauspielerinnen“ der Bühne St. Johannes einen witzigen Sketch vorgeführt und die Karnevalsgesellschaft so richtig zum Lachen gebracht.

Anschließend kam die Stimmungskanone Martina Katrinski und hat mit ihren Liedern den Saal zum Kochen gebracht.

Den krönenden Abschluss unserer Karnevalssitzung bildete die Tanzgruppe "Die Steversterne" aus Olfen mit ihrer teuflisch-himmlischen Tanzdarbietung!


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Zukunftsprojekt Wohnen und Pflege in Senden - mehr Vielfalt für Pflege und Wohnen

Derzeit wird in Senden ambulante Pflege von der Caritas-Sozialstation angeboten und stationäre und Kurzzeitpflege von der Altenheim St. Johannes gGmbH. Dieses Angebot soll in Zukunft erheblich erweitert werden.

Seniorengerechte Mietwohnungen

Die WohnBau eG wird an der Holtruper Straße 50 Mietwohneinheiten in unterschiedlichen Größen errichten und vermieten, die alle seniorengerecht, barrierefrei und mit einem Aufzug erreichbar sein werden. Auskunft hierzu gibt die WohnBau Westmünsterland eG in Lüdinghausen.

Altenheim Schwester Maria Euthymia

Die Heilig-Geist-Stiftung in Dülmen ist Investorin und Bauherrin des zukünftigen Altenheimes „Schwester Maria Euthymia“ an der Holtruper Straße in Senden. Betreiberin der Einrichtung wird die Altenheim St. Johannes gGbmH, so dass das Angebot der stationären und vorstationären Pflege in Senden aus einer Hand kommen wird.

Stationäre Pflege:

Das Altenheim St. Johannes an der Münsterstraße bietet auch weiterhin 99 Pflegeplätze an, davon 10 Plätze als „eingestreute“ Kurzzeitpflege.

Im Bereich des ehemaligen alten Sportplatzes an der Holtruper Straße entsteht ein Altenheim mit 69 Pflegeplätzen verteilt über drei Etagen – sowohl für Gäste der Kurzzeitpflege als auch für dauerhafte BewohnerInnen in vollstationärer Versorgung. Auf jeden Fall ein deutlicher Zugewinn für die älter werdende Bevölkerung von Senden!

Tagespflege:

In der zukünftigen Einrichtung „Die Tagespflege in Senden“ bieten wir täglich von Montag bis Freitag kompetente Betreuung durch Pflegefachkräfte für bis zu 13 SeniorInnen vom Morgen bis zum Nachmittag an. Dies kann insbesondere pflegende Angehörige in ihrer anstrengenden und verantwortungsvollen Aufgabe entlasten. Die Plätze in der Tagespflege können wahlweise ein bis fünfmal in der Woche gebucht werden, je nachdem, an welchen Tagen in der häuslichen Versorgung Entlastung benötigt wird.

Gemeinschaftswohnungen:

Im Obergeschoss entstehen über den stationären Pflegebereichen zwei große behindertengerechte Gemeinschaftswohnungen. In jeder dieser Gemeinschaftswohnungen befinden sich 8 bzw. 9 Einzelzimmer mit eigenem Bad (Dusche, Waschbecken und Toilette) und jeweils ein gemeinschaftlich zu nutzender offener Bereich mit Küche, Essbereich und Wohnecke. In diese Gemeinschaftswohnungen kann man sich einmieten – pflegerische Versorgung wird hier nicht automatisch angeboten. Der Einzelne entscheidet, ob er ambulante Pflege benötigt und welche Sozialstation er damit beauftragt.  

Sabine Neumann


Wohnbereich im Erdgeschoss für 23 BewohnerInnen
Gemeinschaftswohnung für 9 MieterInnen
Caffee und Kapele im Erdgeschoss
Heimverbundene Mietwohnungen
Die Tagespflege in Senden

Kurzzeitpflege in Senden

Zwei solitäre Kurzzeitpflegeplätze im Altenheim St. Johannes

Die Nachfrage nach zeitlich begrenzter Kurzzeitpflege ist in den letzten Jahren immer mehr angestiegen. Daraufhin hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann eine Stärkung der Kurzzeitpflege in NRW verlangt und die Pflegekassen haben schnell reagiert: Demnach erhalten Pflegeheime, die sich verpflichten, größenabhängig mindestens ein bis zwei Plätze ausschließlich für die Kurzzeitpflege vorzuhalten, eine um 30 Prozent verbesserte Vergütung für die Kurzzeitpflege für den erhöhten Verwaltungsaufwand und das Risiko von zwischenzeitlichem Leerstand (sog. Fix-Flex-Regelung).

Darauf haben wir reagiert: ab sofort bieten wir Ihnen im Altenheim St. Johannes mehr Plätze in der Kurzzeitpflege an. Aufgrund vermehrter Anfragen haben wir die Anzahl unserer Kurzzeitpflegeplätze insgesamt auf nunmehr zehn Plätze von insgesamt 99 stationären Plätzen angehoben.

Rufen Sie uns an und vereinbaren einen Termin – wir beraten Sie gern:  02597 / 9601 - 0

Fix-Flex-Regelung:

Acht der zehn Kurzzeitpflegeplätze werden als sogenannte „eingestreute Kurzzeitpflegeplätze“ angeboten. Das bedeutet, dass hier auch Gäste in der Kurzzeitpflege die Einrichtung kennen lernen können, um sich ggf. anschließend zu entscheiden, dauerhaft – also vollstationär – bei uns zu bleiben.

Zwei der zehn Kurzzeitpflegeplätze bieten wir als „solitäre Kurzzeitpflegeplätze“ an. Das bedeutet, dass diese Plätze ausschließlich für Gäste vorgehalten werden, die nach ihrem Aufenthalt bei uns wieder in ihre eigene Häuslichkeit zurückkehren werden. Der Aufenthalt ist hier also von vornherein zeitlich befristet. Oft werden solche Aufenthalte gebraucht, um nach einem Krankenhausaufenthalt wieder richtig fit zu werden oder um den Urlaub pflegender Angehöriger zu überbrücken. Diese zwei solitären Kurzzeitpflegeplätze können Sie gern ab sofort auch schon weit im Vorfeld (zum Beispiel für geplante Urlaube) bei uns buchen.

Sabine Neumann



Sabine Neumann Sabine Neumann

Einrichtungsleiterin

Tel.: 02597 / 9601-10

Oleg Wittich Oleg Wittich

Pflegedienstleiter

Tel.: 02597 / 9601-29

Michael Engbers Michael Engbers

Leiter des Sozialen Dienstes

Tel.: 02597 / 9601-24

Anja Tüns Silke Borger

Hauswirtschaftsleitung

Tel.: 02597 / 9601 - 20

Andrea Held Andrea Held

Heimverwaltung / Abrechnung

Tel.: 02597 / 9601-11

Bürozeiten

Mo - Fr: 08:00 - 16:00 Uhr

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