Altenheime St. Johannes 
& Maria Euthymia

Altenpflegeeinrichtungen für pflegebedürftige Menschen

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Altenheim St. Johannes Senden gGmbH in Senden

Aktuelle Neuigkeiten

Umbaumaßnahmen im Speisesaal

Im Speisesaal des Wohnbereiches Am Brunnen finden aktuell Bodenbelagsarbeiten statt. Der Boden wird runderneuert.

Daher ist der Bereich im Moment für ca. zwei Wochen gesperrt.

Die BewohnerInnen werden aktuell im Foyer und im Wohnzimmer Kirchturm in gewohnter Weise versorgt, da wir mit unseren warmhaltenden Speisewagen sehr mobil sind.

Am vergangenen Freitag haben die BewohnerInnen des Speisesaales zum ersten Mal im Foyer gegessen, der Umzug von Saal zum Foyer hat reibungslos geklappt, da alle Mitwirkende gut miteinander gearbeitet haben: der soziale Dienst hat die neuen Tische belegt, der technische Dienst räumte die klobigen Sitzkörbe in den Keller und stellte die Tische aus dem Saal hin. Mitarbeitende der Hauswirtschaft bereiteten den Lagerraum und die Theke als Arbeitsplatz vor.

Seit Montagmorgen wird im Saal gewerkelt: das Parkett wird abgenommen, um die Schäden am Boden ersehen zu können.

Der erste Tag war sehr laut, vielen Dank an die guten Nerven der BewohnerInnen - es kann nur noch besser werden!

Wir freuen uns auf einen schönen Speisesaal mit neuem Boden!

Die Hauswirtschaft des SJo

Zimt und Zucker im Einsatz

Zum ersten Mal nach über einem Jahr Pause waren die fleißigen Hände vom Ehrenamtsteam „Zimt und Zucker“ wieder für die BewohnerInnen am Dienstag, den 05.10.2021 im Einsatz, um leckere Waffeln mit heißen Kirschen anzubieten. Agnes und Erich Spannaus waren anschließend überwältigt von der positiven Resonanz seitens der BewohnerInnen. Im November wird das Team dann wieder einen Termin zum Waffeln backen anbieten.  

Ihre Spende für Hochwasser - Opfer

 

Wir wollen Helfen! 

 

Im Foyer unserer Einrichtungen St. Johannes und Sr. M. Euthymia haben wir Spendengläser aufgestellt, um den Opfern der Hochwasserkatastrophe mit unseren und Ihren Geldspenden zu helfen. Jeder Euro und jeder Cent zählt und zeigt den Betroffenen Mitgefühl und Hilfsbereitschaft der Bevölkerung. Neben der materiellen Hilfe setzt jede Spendenaktion ein Zeichen des Zusammenhalts und der Solidarität. 

 

Die aufgestellten Spendengläser finden Sie an Werktagen jeweils im Bereich der Haupteingänge bei den Mitarbeitenden der Fa. Kötter, die aktuell für uns in der Einlasskontrolle tätig sind. Jeden Abend werden die Spenden von uns entnommen , gezählt, quittiert und bis zur Überweisung sicher aufbewahrt.

 

An Wochenenden und Feiertagen können Sie im Fyer des Altenheimes St. Johannes Ihre Spenden zusätzlich in den kleinen Wand-Tresor einwerfen, der sich unterhalb des großen Bildschirms befindet.

 

Das gesammelte Geld werden wir über die Aktion Lichtblicke eV überweisen an:

 

Sozialbank Köln
IBAN: DE 78 3702 0500 0000 0070 70
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort „Unwetterhilfe“

Es liegt was in der Luft,

ein ganz bestimmter Duft!

 

Duft nach Vanille und Waffeln. Der Duft zieht durch alle Wohnbereiche und Wohnküchen, denn es ist mal wieder Waffeltag angesagt. Mit oder ohne Puderzucker, Sahne, heißen Kirschen – jeder bekommt seine Waffel so, wie er sie am liebsten mag. Mich erinnert der Duft immer an meine Kindheit – der Waffelteig meiner Mutter war einfach unnachahmlich! 

Ich gebe es gern zu - wenn dieser Duft durchs Haus zieht, finde auch ich mich irgendwann in der Wohnküche ein und bekomme meist auch noch eine Waffel ab

Sabine Neumann, Einrichtungsleiterin

Hut ab und Hochachtung auch für die Helfer*innen in unseren Altenheimen!

 

Jeder redet in Deutschland von einem akuten Fachkräftemangel. Aber wer redet eigentlich von den vielen Hilfskräften, die sich in allen Bereichen von Wirtschaft und sozialen Diensten mit ihrer Arbeitskraft, ihrem Engagement und ihren Erfahrungen einbringen?

In den Altenheimen zum Beispiel ist die Zusammensetzung der Mitarbeitenden in einem festgelegten Mix von examinierten Pflegefachkräften und Pflegehilfskräften mit einjähriger Ausbildung und angelernten Mitarbeitenden vom Landschaftsverband vorgegeben.

Was wären wir denn, wenn unsere Pflegehelfer*innen plötzlich nicht mehr da wären? Die Kolleg*innen machen zum Teil schon Jahrzehntelang hervorragende Arbeit, pflegen unsere Bewohner mit Hingabe und Engagement. Besonders in den Altenheimen beruht eine gute Versorgung der Bewohner auf einem guten Zusammenspiel aller Berufsgruppen. Jeder bringt sich ein nach seinen Kenntnissen, Fähigkeiten, Erfahrungen und seiner Qualifikation. Ohne unsere Helfer*innen in allen Fachbereichen – Pflege, Sozialdienst, Technik, Hauswirtschaft und Verwaltung – könnten Pflege, Betreuung und Versorgung in unseren Altenheimen gar nicht sichergestellt werden.

Natürlich brauchen wir die Expertise unserer gut ausgebildeten Fachkräfte! Aber auch die Fachkräfte können ihre übergeordneten Aufgaben nur mit der Unterstützung durch unsere Helfer*innen und Assistent*innen meistern.

Wir suchen nicht nur ausschließlich 3-jährig ausgebildete Pflegefachkräfte – wir stellen auch regelmäßig Pflegehelfer*innen mit und ohne einjähriges Examen ein! Quereinsteiger*innen können sich zuvor in einem Berufsfindungspraktikum in dem neuem Umfeld Altenheim erproben und beweisen.

 

Bewerbung genügt – wir laden Sie ein, uns kennen zu lernen!

Trauer in der Heilig-Geist-Stiftung und ihren Verbundeinrichtungen im Kreis Coesfeld um ihren verstorbenen Vorstand Martin Suschek

„Eine Persönlichkeit und ein Segen für die Menschen.“

Noch fällt es schwer, in der Vergangenheit über Martin Suschek zu sprechen…

 

Er ist eine Persönlichkeit, ein Mensch, der Begegnung mit Qualität und Nachhaltigkeit lebte. Er starb viel zu früh im Alter von 52 Jahren am 23. Juni nach schwerer Herzerkrankung. Vielen im Kreis Coesfeld ist Martin Suschek bekannt als Leiter des Hospizes Anna Katharina in Dülmen, das er, beginnend am 1.8.2006 aufgebaut, mit allen ambulanten Hospizdiensten vernetzt zu einem besonderen Ort für Sterbende und deren Angehörige gemacht hat.

Er war das Gesicht der Hospiz- und Palliativarbeit, auch über den Kreis Coesfeld hinaus. Ihm wurde zu Recht Vertrauen entgegengebracht.

 

Zum 1. Januar 2017 wurde er durch das Kuratorium als Nachfolger von Frau Agnes Maria Terhart zum Vorstand der Heilig-Geist-Stiftung ernannt. Für die Stiftung war er auch Geschäftsführer in allen Verbundeinrichtungen:

 

Hospiz Anna Katharina gGmbH, Dülmen

Altenzentrum Clara-Stift gGmbH, Seppenrade

Altenheim St. Lambertus gGmbH, Ascheberg

Altenheim St. Johannes gGmbH, Senden

Altenheim Marienstift Droste zu Hülshoff GmbH, Havixbeck

Kloster Annenthal - Seniorenzentrum GmbH, Coesfeld

 

Er war ein Visionär für das Zusammenwachsen der Verbundeinrichtungen!

Seine Vernetzungen in Landesgremien hat unsere Zusammenarbeit bereichert.

Er zeichnete sich aus als Berater, Unterstützer und Visionär mit einer hohen Wertschätzung, die er den Menschen entgegen brachte. Begegnung auf Augenhöhe!

 

Sein Handeln ging aus von der Frage: „Was brauchen die Menschen?“

 

Der gesellschaftliche Auftrag und die Bedeutung kirchlicher und caritativer Einrichtungen waren stets Herausforderungen, denen er sich mit seinem theologischen Wissen und seiner sozialen Kompetenz gestellt hat.

 

Wir vermissen Martin Suschek jetzt schon sehr: Seinen freundlichen Gruß am Morgen, sein Innehalten trotz flotten Schrittes für eine kurze Begegnung, sein Winken vom Fahrrad mit dem Rucksack auf dem Rücken. DANKE!

 

Ein Gedenkgottesdienst wird am 02.07.2021 um 19 Uhr in der Heilig Kreuz-Kirche in Dülmen stattfinden.

Wir verabschieden Mechthild Kock-Eilers

Unsere sehr geschätze und beliebte, langjährige Mitarbeiterin Mechthild Kock-Eilers hat sich für eine berufliche Veränderung entschieden.

Sie war viele Jahre als Pflegefachkraft bei uns beschäftigt und hat in der letzten Zeit als Medikamentenbeauftragte die Medikation aller 99 Bewohner des Altenheimes St. Johannes verantwortet. Hierzu gehörte: Kommunikation mit dem Pflegeteam, Ärzten und Apotheken, Bestellung von erforderlichen Rezepten bei den Ärzten, Überwachung einer korrekten Bevorratung und Lagerung der Medikamente , wöchentliches Stellen aller Medikamente für die Folgewoche..... und vieles mehr. 

Es ist sehr schade, dass Frau Kock-Eilers sich nun für einem anderen Arbeitsschwerpunkt hier in Senden entschieden hat - und doch freuen wir uns, auch in ihrer neuer Arbeit und Funktion weiterhin eng mit ihr zusammen zu arbeiten.

Danke, liebe Frau Kock-Eilers, dass Sie uns viele Jahre eine hervorragende Mitarbeiterin und gute Kollegin waren, danke für Ihre verlässliche Loyalität!. Unsere guten Wünsche werden Sie weiter begleiten. 

Sabine Neumann, Einrichtungsleiterin

Sportlich unterwegs im St. Johannes!

Diese Woche fand wieder die Sitzgymnastik für die Bewohner und Bewohnerinnen in der Sonnenklause statt. Mit großer Begeisterung vergnügten sich alle mit den Fußbällen und zollten Elke Pappenscheller sehr großes Lob, die immer mit sehr viel Begeisterung die Gruppe mittwochs durchführt.

Endlich Sommer!

Heute sind die Temperaturen so richtig nach unserem Geschmack. Unsere Bewohner nutzen den schönen Tag, um in unserem großen Garten mit den Betreuungskräften Sitzball zu spielen und die Sonne zu genießen

Neue Coronaverordnung 

Seit dieser Woche gibt es eine neue CoronaAVEinrichtungen, die die Schutzmaßnahmen vor Infektionen mit dem SARS-CoV-2Virus in vollstationären Einrichtungen der Pflege regelt. Hier hat sich vor allem für vollständig geimpfte oder genesene BesucherInnen etwas verändert. Genaueres entnehmen Sie bitte den angefügten Konzepten zu den Testungen und Besuchen. 

Altenheim Schwester Maria Euthymia - Die Abschlussarbeiten nehmen Fahrt auf!

 

Im Innern des Gebäudes summt es wie im Bienenstock. Alle Gewerke arbeiten mit Hochdruck an der Fertigstgellung der Inneneinrichtung: Schreiner bauen die Möbel ein, Elektriker nehmen Geräte und Sicherheitstechnik in Betrieb, Maler streichen die letzten Flächen oder nehmen bereits erste Ausbesserungen vor, Innenausstatter hängen Gardinen auf, Mitarbeitende der Kunstgalerie Mergen hängen Bilder auf, das Leitsystem wird angebracht und vieles mehr.

Bereits seit Montag zeigen wir unseren neuen Mitarbeitenden die Räumlichkeiten, in denen sie bald arbeiten werden. Alles natürlich coronagerecht in Kleingruppen und nach einem strikten Hygienekonzept, das wir eigens hierfür entwickelt haben. Leider können wir - auch pandemiebedingt - keine große Einweihungsfeier und keinen Tag der offenen Tür gestalten. Aber das werden wir nachholen, wenn die allgemeine Lage es zulässt!

 

Die Belegung der Zimmer gestalten wir sozialverträglich langsam, so dass Bewohner und Mitarbeitende sich gut kennenlernen können. Wir nehmen maximal zwei Bewohner an einem Tag auf, so dass wir langsam aber sicher im Juni erst das Erdgeschoss (Wohnbereich Am Ufer), im Juli das erste OG (Wohnbereich Am Feldweg) und schließlich im August (Wohnbereich Am Waldrand) belegen werden.

 

Ab Juli können wir auch die bereitgehaltenen acht Plätze für Kurzzeitpflege vergeben, so dass pflegende Angehörige sich schon jetzt melden können, um ihren Sommerurlaub zu planen und ihre Lieben in dieser Zeit der Erholung bei uns gut aufgehoben wissen.

 

Die Zimmer im Erdgeschoss sind bereits zum großen Teil fest vergeben, die Heimverträge sind abgeschlossen. Aber noch können wir Anfragen positiv beantworten und weitere Einzüge gemeinsam mit den Betroffenen und ihren Angehörigen in Ruhe vorbereiten. 

 

Interessenten können sich in unserer Verwaltung melden, wir beraten Sie gern:

 

02597 / 9601 - 0

heimverwaltung@st-johannes-senden.de

Besuch auf vier Pfoten

Am Montag, den 20.04.21 bekamen die Bewohnerinnen und Bewohner auf dem Wohnbereich „Am Park“ freudigen Besuch. Cooper, ein bereits erfahrener Therapiehund, und der 4 Monate alte „Neuzugang“ Abby eroberten die Herzen aller im Sturm!

Anfangs waren ein paar der Bewohner zwar noch etwas zurückhaltend, doch nach und nach blühte auch der Letzte von ihnen auf.

Die Therapiestunde begann mit einer kleinen "Kennenlernrunde", bei der jeder die Hunde streicheln und füttern durfte. Bereits da herrschte große Begeisterung bei den meisten Bewohnern. Weiter ging es mit zwei anderen Spielen.

Als Erstes würfelte jeder mit einem Würfel, auf welchem verschiedene Kommandos standen. Später, als sich die Hunde auf Kommando der Bewohner hinsetzten, hinlegten oder Pfötchen gaben, waren alle Beteiligten vollauf begeistert.

Es war wirklich schön zu sehen, wie die Bewohner aufblühten und den Hunden mit großer Freude bei dem Suchen eines versteckten Leckerchens in einem flauschigen Teppich zusahen.

Zum Schluss hatte jeder seine anfängliche Scheu überwundern und Abby und Cooper wurden mit Streicheleinheiten und liebevollen Worten verwöhnt. Noch Stunden danach sprachen viele Bewohner der Gruppe mit Freude und einem Lächeln von dem Besuch der Therapiehunde Cooper und Abby!

 

Emily/Praktikantin im Sozialen Dienst

Unscheinbare Kiste mit wertvollem Inhalt

Pünktlich zu Ostern hat uns dieses Jahr eine tolle Aktion von der Geschwister-Scholl Schule Senden positiv überrascht.

Unter der Leitung der Fachlehrer haben sich die Schüler der Klassen 6 und 7 etwas ganz Wunderbares ausgedacht.

Die Schüler haben selbstgeschriebene Briefe mit verzierten Umschlägen, selbstgemalten Bildern, kleinen Rätseln, Witzen, lieben Geschichten über sich, kleinen Aufgaben und vielen liebevollen Wünschen und kleinen Geschenken für unsere Bewohner vorbereitet!

Herr C. Fischer, Lehrer dieser Schule, hat bei der Übergabe betont: „Das ist eine unscheinbare Kiste mit einem wertvollen Inhalt! Unsere Schüler haben sich viel Mühe gegeben. Wir hoffen, dass wir den Menschen im Altenheim in dieser schweren Zeit damit ein wenig mit Freude bereiten können.“

Alle 42 Briefe wurden auf die Bewohner aufgeteilt und vorgelesen. Die Resonanz war sehr groß, viele konnten nicht glauben, dass die jungen Menschen sich noch Gedanken über die ältere Generation machen und dabei viel Herz und Emotionen zeigen. Es wurde viel gelacht, aber auch vor Freude geweint. Immer noch kommt ein Schmunzeln auf, wenn die Bewohner sich an die Aktion erinnern.

Im Namen vom gesamten Altenheim bedanken wir uns ganz herzlich bei den Kindern, den Eltern und beim Kollegium der Schule für eine großartige Idee!

 

Olga Wittich/Sozialpädagogin

Karfreitag 2021

An Karfreitag haben sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner die traditionelle Münsterländer Fastenspeise Struwen schmecken lassen! Ein großes Dankeschön geht an die MitarbeiterInnen der Hauswirtschaft, die dafür tatkräftig in der Küche standen und die Fastenspeise für die Bewohnerinnen und Bewohner zubereitet haben.

Neue Verordnungen und Allgemeinverfügungen zum Thema Corona

Seit einigen Tagen gilt die neu in Kraft getretene Corona-Test-und-Quarantäneverordnung sowie die Allgemeinverfügung CoronaAVEinrichtungen. Es gibt einige wenige Änderungen, doch große Lockerungen sind auch für Altenpflegeeinrichtungen noch nicht in Sicht. Die Testregelungen und -zeitfenster für BesucherInnen bleiben vorerst so bestehen. Alles weitere können Sie im hier hinterlegten, hausinternen Testkonzept nachlesen. Zudem haben wir im Eingangsbereich unserer Einrichtung ein Informationsplakat mit den wichtigsten Regelungen in kurz und knapp für Sie ausgehängt. 

 

 

Aktuelles vom Bau des Altenheims Schwester Maria Euthymia

Der Bau unseres neuen Altenheims Schwester Maria Euthymia schreitet kräftig voran! Davon hat sich am letzten Dienstag, den 09.03., das Leitungsteam des Altenheim St. Johannes selbst vor Ort überzeugen können. Auch wenn es hier und da noch etwas nach Baustelle aussieht, so nimmt doch langsam alles Form an und der Eröffnung am 01. Juni 2021 steht nichts im Weg!

Rosenmontag 2021

 

Viel zu lachen hatten wir im vergangenen Jahr nun wirklich nicht und nun fällt auch noch Karneval aus!

 

Corona-Blues? NEIN!

 

Unsere Teams aus Hauswirtschaft und Sozialdienst haben für den Rosenmontag eine kleine Feier vorbereitet. Mit einem Glas selbstgemachter Bowle und leckeren Berlinern wurde Karnevalsstimmung verbreitet. Außerdem haben sich manche Bewohner*innen und Kolleg*innen sich munter verkleidet.

 

Durch lustige Sprüche, altbekannte und auch neue Witze kam schnell eine ausgelassene Karnevalsstimmung auf. Zu deutschem Schlager wurde mitgeklatscht und geschunkelt. Lustige Geschichten und Sketche konnten ein Lachen auf so manches Gesicht zaubern.

           

Olga Wittich, Soz. Dienst

Hoher Schnee und eisige Kälte

Bei die­sen Tem­pe­ra­tu­ren ma­chen wir es uns drin­nen ge­müt­lich und ver­wöhnen un­se­re Be­woh­ner mit fri­schen Waf­feln und in­ten­si­ver Zu­wen­dung in Ein­zel­be­treu­ung und Ge­mein­schafts­an­ge­bo­ten des So­zi­al­diens­tes.

Aufgrund einer neuen Corona Test-Verordnung sind wir gezwungen, die Zeitfenster für die PoC-Testungen für Besucher anzupassen

 

Mit einem negativen PoC-Test haben Besucher nur noch für die folgenden 48 Stunden (= 2 Tage) Zutritt zu unserer Einrichtung

 

Bitte richten Sie sich ab Montag, 15.02.2021 auf die neuen Zeitfenster ein, in denen wir Ihnen PoC-Testungen anbieten können:

 

Montags 16 – 17 Uhr

Dienstags 11 – 12 Uhr

Mittwochs 16 - 19 Uhr

Donnerstags 11 - 12 Uhr

Freitags 16 – 17 Uhr

Samstags 11 – 12 Uhr

 

Wir bieten Ihnen also täglich außer sonntags Testfenster an. Aufgrund der häufigeren Zeitfenster (werktäglich) mussten wir die Zeiten (bis auf mittwochs) auf jeweils 1 Stunde kürzen.

 

Aufgrund des ausgesprochen hohen Personalaufwands für die Testungen können wir den Testraum wahrscheinlich nicht permanent mit jeweils Zwei Pflegefachkräften besetzen.

 

Sollten hierdurch Wartezeiten entstehen, so bitten wir um Ihr Verständnis.

 

Die Sicherstellung der pflegerischen Versorgung unserer Bewohner hat absoluten Vorrang!

 

Mit freundlichen Grüßen,

Sabine Neumann (Einrichtungsleiterin)

Schutzmaßnahmen nach der Reihenimpfung

 

Sehr ge­ehr­te Be­woh­ner, An­ge­hö­ri­ge und Be­su­cher un­se­rer Be­woh­ner,

 

oft werde ich gefragt, ob die derzeitigen Vorschriften zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeitenden auch nach erfolgter Zweitimpfung bei Bewohnern und Mitarbeitenden noch gelten. Die eindeutige Antwort ist: JA.

 

Noch ist nicht erwiesen, ob auch eine geimpfte Person trotzdem noch Coronaviren aufnehmen kann und dann an ihre Kontaktpersonen weitergeben kann. 

 

Bei uns sind viele, noch nicht geimpfte Dienstleister und Therapeuten in direktem Bewohnerkontakt tätig. Diese Personen müssen vor einer Weitergabe des Virus geschützt werden.

 

Nach der Erstimpfung sind schon wieder neue, nicht geimpfte Personen bei uns eingezogen. Noch ist völlig unklar, wann und durch wen diese euen Bewohner und die Kurzzeitpflegegäste zukünftig geimpft werden können. Diese Personen müssen vor einer Weitergabe des Virus geschützt werden.

 

Daher gilt bis auf Weiteres die Vorgabe vom Ministerium für Arbeit-Gesundheit-Soziales auf Basis der RKI-Richtinien, dass Besuche in der Einrichtung nur möglich sind...

  • ... bei Nachweis eines PoC-Tests, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und
  • ... mit fest anliegender FFP-2-Maske, die auch während des Besuches im Zimmer nicht abgelegt werden darf.

Weitere Einzelheiten zu PoC-Testungen und Besuchsregelungen entnehmen Sie bitte den noch immer gültigen Informationen aus den Artikeln weiter unten.

 

Sobald wir neue Anweisungen vom Ministerium für Arbeit-Gesundheit-Soziales erhalten, werden wir diese in unserem Testkonzept und dem Standard zur Lenkung von Besuchen umsetzen und Ihnen hier zur Kenntnis geben.

 

Danke für Ihr Verständnis.

 

Sabine Neumann (Einrichtungsleiterin)

Corona-Reihenimpfung – der zweite Impftermin

 

Sehr ge­ehr­te Be­woh­ner, An­ge­hö­ri­ge und Be­su­cher un­se­rer Be­woh­ner,

den ers­ten Ter­min zur Rei­hen­imp­fung hat­ten wir be­reits am 13. und 14. Ja­nu­ar. Die Er­st­imp­fung ist dank der guten Zu­sam­men­ar­beit aller Fach­be­rei­che und der Ärzte des Impf­teams sehr gut ver­lau­fen. Bis auf einen leich­ten „Mus­kel­ka­ter“ im Ober­arm, ist es zu kei­nen gra­vie­ren­den Ne­ben­wir­kun­gen bei Be­woh­nern oder Mit­ar­bei­ten­den ge­kom­men.

Da der be­kann­te Impf­stoff von Bi­ontec sehr er­schüt­te­rungs­emp­find­lich ist, kön­nen die Imp­f­ärz­te ihn nicht im Be­woh­ner­zim­mer ver­ab­rei­chen, son­dern die Be­woh­ner wer­den zur Imp­fung von un­se­ren Mit­ar­bei­ten­den in den Impf­raum in der „Son­nen­klau­se“ be­glei­tet. Dies er­for­dert viel Or­ga­ni­sa­ti­on und Lo­gis­tik über alle Wohn­be­rei­che und Eta­gen hin­weg.

 

Die Zweit­imp­fung haben wir für den Don­ners­tag, den 04. und Frei­tag, den 05. Fe­bru­ar ein­ge­plant.

 

Wegen der hohen lo­gis­ti­schen An­for­de­run­gen, die un­se­re Mit­ar­bei­ten­den an die­sen Tagen er­brin­gen müs­sen, bit­ten wir alle An­ge­hö­ri­gen und Be­su­cher auch an die­sen bei­den Tagen, von Be­su­chen ab­zu­se­hen. Wir bit­ten Sie um Ver­ständ­nis, dass wir am 04. Und 05. Fe­bru­ar weder PoC-Tes­tun­gen durch­füh­ren, noch Be­su­cher ein­las­sen kön­nen.

 

Der nächs­te Ter­min für eine PoC-Tes­tung ist daher Sams­tag, 06. Fe­bru­ar von 11 bis 13 Uhr. Di­rekt nach Ihrer Tes­tung kön­nen Sie dann Ihren Zu­ge­hö­ri­gen bei uns be­su­chen.

 

Vie­len Dank für Ihre Un­ter­stüt­zung!

 

Sa­bi­ne Neu­mann (Ein­rich­tungs­lei­tung)

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